form auf-oty weder für Aschylos noch für-Soplfokles erwiesen, Ci. oben p. 10 zu EuM. 429. Nauck hat deshalb mit Bezug auf V. 789 zν L⸗ οε⁵ο Gy Bty Lnen Arg,y 424neJe, vor- geschlagen:... rot6ds- p d S6n Ert Ari,c, drs H eei, rog,d? 1SvO. allein die Beziehung auf V. 789 ist nichtig, weil ArIp,os dort éine ganz andere Bezichung und Bedeutung hat, und Ar selbst ist da nicht sinngemäss, wo offenbar der Begriff humili oder sordido loco durch den Züusammenhaug gefordert ist. Ich glaube, dass die Worte des Scholiasten 55 XvI3 SSSV7 A1 Beachtung verdienen. dipus will sich dieser letzten Pflicht, seinen Ursprung zu erforschen, nicht entziehen. Diesen Sinn gewinnen wir, wenn wir 05 p. Ae 284 X, Err schreiben. Und da sôwohl der Laur. A als auch die besseren Apographa von erster Hand Lrol⁶ο0 ορνος 6, 057 enthalten, so darf man an- nehmen, dass Odipus das Wunderbare seiner Herkunft mit den Worten. roοανς ρς te bezeichnete. In IIOTALLOC ferner 3 kanm ich nichts anderes als IOTAIIOX, d. h. οrarso erkennen, was bekanntlich die spätere Schreibweise für N⁶G ist, conf. A. Lobeck, PHRVXICHUS p. 59. Da nun x0αGG selbst dem Metrum nicht entspricht, so ist anzunehmen, dass οοπαπmις aus dem seltneren aber gut griechischen 5oonös entstanden ist. Die gunze Stelle würde demnach zu schreiben sein: rol6ονςα ε* i„bs, a SSSXotg, Err, 500Adc rs eede Tog,? 75vO. d. h. 6r= L.-. 65A5c d, 82 ,ν'y r5 29.5„ Tévoc. Die Präposition Sz in zεμαα˙εtν ist für die Situation so zutreffend, dass sie um einer vermeintlichen syntaktischen Regel willen nicht aufgegeben werden darf. Was den Gebrauch von aic be- trifft zur Bezeichnung einer in ihrer Art einzigen Person oder Sache, so genügt es auf die Verbindung desselben mit Super- lativen hinzuweisen, cf. Lobeck u. Nauck zu AlAs 1340. SorpHl. ANT. 604 sq. 1 rS³, LS5, D5»Aty Ti 2,09G6 605 br2aeia zardν*,
Aufsatz
Kritische Beiträge zur Erklärung der griechischen Tragiker / von A. Weidner
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