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dies hier und dort geschah, wenn ihm eben einer dem Weg sperrt. Dièsen- Gedanken würde ausdrücken: 3 5 5˙ 05 75ac)⸗ .* 5«X To Tpovros rol⁴ οsv vir dr. Wenn nun der Vorwurf der Einen lautet: — Eatnac, 6) 14Ts; Ih S3w:2 05 rSrNO D5 26,O,, JO? B./v;. so macht Nauck den Einwand, v Jpo? B,, sei ein schlecht gewählter Ausdruck, denn nicht dadurch, dass jemiand einen für die Jungfrau bestimmten Schmuck in den Händen halte, sondern dadurch, dass er ihn zum Scheiterhaufen trage, werde die Tote geehrt. Allein der Tadel richtet sich zunächst gegen das müssige Dastehen, 5orSXoꝓœ o aers. Dieses Vergehen würde geringer erscheinen, wenn der Getadelte wenigstens be- reits einen Schmuck in der Hand hielte, was doch immer seine Teilnahme und die Absicht bekundete, ihn nachher auf dein Scheiterhaufen niederzulegen. Der Begriff pεso, oder νοπmρ ε- DStV Z6Gg, wird also unter dem Einfluss von sarνυνᷣνν qdurch éine natürliche Attraktion zum Begriff von. /εμνανν 26 G,0v. Wenn Nauck und Weil die Frage aufwerfen: zaber wie soll jeder einzelne Soldat imstande sein, Gewänder und Schmuck- sachen herbeizuschaffen?⸗? so könnte man darauf erwidern, dass die Siege r und Eroberer der reichen Stadt I Proja jedenfalls mit Beutestücken aller Art ausgestattet waren. Aber eine solche Antwort kann nicht befriedigen, weil wir damit dem Dichter immerhin einen schweren Fehler zuschieben würden. Der Dichter darf mit unserer Phantasie nicht zügellos umspringen. Die Soldaten, welche Polyxena nur mit grünem Laub gleich- sam als Siegerin bewarfen- und Fichtenholz zum Scheiter- haufen herbeischleppten, können von ihren Kameraden nicht ohne weitere Bêégründung Gewänder und Schmucksachen, son- dern eben nur das verlangen, was sie selbst darbringen. Es muss also in der Uberlieferung sich ein Fehler verbergen, der wahrscheinlich infolge eines erklärenden Zusatzes sich einge- drängt hat. Ich vermute: 05 v635B,0„ 2⁰5 2½ brtvO I2OV E/,;


