Aufsatz 
Kritische Beiträge zur Erklärung der griechischen Tragiker / von A. Weidner
Entstehung
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7223 d dip,, ayt p, ry O5ror 25,0D7 Td, A-5vots D5 à1 Axαννν οονονι Ʒνπτν˙εεοσQνπα ꝑ⸗. SopHl. ANT. 69 sq.:. 05) Ay X2AeAtg. ör' 3y. s1 JeXots Ert ⁴ναειν, ενον τνι ϑι ⁷οεέοτι Ʒν⁴α εta..5 Die jetzigen Worte besagen: weder möchte ich dich auf- fordern, noch würdest du es gern thun». Dieser Gedanke ist hier ganz unzulässig. Ich vermute: O5r 3y XSXEBSAtB, Or Av, t Xots Ert. T01B,t 305 7 Ay D80 556 1⸗ℳ Héra. Eine Nachahmung findet sich bei Eun. MEp. 616617, wo 1o0s für rotat zu lesen ist. Vgl. auch OEp. R. 602. SoPHl. Axg. 40:

xi 5', raXAo, 2 145

y Tobrotlc, 81⁶ .50) Ay darodα oin, kSoy;

A. Nauck(Mélanges III 284) ist der Meinung, dass das Original πτοο 15οà lautete, durch einen Fehler der Ubeflieferung aber zuerst zu*.50b3) 3y 7 rroba, dann aber zu 9⁴πεν τοοο oder Sꝓᷣ επaé wurde. Wenn aber Ixro' Ay 7 X5α das Ursprüngliche war, so begreift man nicht recht, wie diese Worte zunächst umgestellt werden konnten, da die Um- stellung selbst ohne neue Anderungen nicht bestehen konnte. Ich glaube, dass.500G99A 7 54robeah das Richtige ist, und bärronee mit d⁴αεοοα erklärt worden ist. Bekannt ist aus HEROD. VI 1 das Sprichwort: rο5 5r,A Eacdeς y 35. 5x*a o Sze,os, und wie dann Pnrst, im weiteren Sinne von moliri gebraucht worden ist, z. B. HERop. IX 17 †εvoο bäntsw ni ron. Andererseits behält zwar oeu immer seine Grundbedeutung, aber eben diese führt in vielen Verbindungen zu dem Begriff 8πυπασντκανεν, cf. Wunder zu EL. 1005: Nöst 7% jud⁴ς 050Ey 055 2r+sXet Säct, zaX A266os 5502Xe0 Javety. An unserer Stelle scheint Ismene sagen zu wollen: Wenn dem so ist, was kann ich da weiter durch offenes oder listiges Ein- greifen erreichen?