Aufsatz 
Kritische Beiträge zur Erklärung der griechischen Tragiker / von A. Weidner
Entstehung
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pronomine hic opus- esse, sed deam potius compellari oportere in ultimis his ad eam verbis Kiacis, und schreibt deshalb i in seinem Text:.: . 27. 2, 2 70 EO G0 5 ScHεH, de⁴, D⁴νονqi ε ο 3brao Taεivat.,

Allein dass dér Text eine Lücke hatte, die ein Tnterpolator willkürlich mit ronto ausfüllte, und dass die letzten Worte des Aias an die Athene eine compellatio enthalten müssten, das sind alles willkürliche Voraussetzungen, die Dindorf veran- lassten eben das zu thun, was er an dem Interpolator tadelte. Ich glaube, dass es dem übermütigen Charakter' des Aias ent- spricht(Schol.: 5xsεοαtzdv d e Tor ro rs ey 3vdsi- zyotat b orhehs), wenn wir vermuten, dass robto aus robrt ent- standen ist:

π ο E0: Tobnt 30!1 Sisgar vr.

Sinn: Ich schreite zur Ausführung. Was aber dich an- belangt, nun so gebe ich dir anheim, mir immer so wacker als Helferin zur Seite zu stehen. Zu vergleichen ist ANTIG. 889: Just 7e 5vo Tobr Tiyde, oder EuUR. OR. 1278: 22A, TAi 05 G76xst.

AIAsS 127 sq. giebt uns Pallas Athene die Lehre von der tragischen Katharsis(cf. auch Eun. MEp. 190 89.): rotada Toivn? S1OOGy br2OO?

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Der Gedanke von V. 131 sq. soll offenbar sein: denn ein Tag kann alles Menschliche stürzen und wiederum erheben. Was besagt aber Athene nach dem obigen Text? Offenbar nichts anderes als: der Tag(= Zeit) stürzt und hebt der Menschen Glück. Dies ist aber nicht wahr, dies kann und will Athene nicht sagen. Der Scholiast hat ganz recht, wenn er bemerkt:

5,,4 7, 2. ,,.4, Ibr.εενα τ Liς Xatto er ät, abést, aber es ist ein grosser