Aufsatz 
Kritische Beiträge zur Erklärung der griechischen Tragiker / von A. Weidner
Entstehung
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d. h. erfahrener als ich sein, dafür aber hat Zeus mir auch einigen natürlichen Verstand und Urtéilskraft verliehen: AGvt Ly 35 L S.05 302ucSpa.. ovstv 0 v³,OL L=D E0» 05 1Q6.

Nicht gelungener als der Versuch Wieselers ist der. Vor- schlag von Heinisöth(Wiederherstellung 421):

Leitor ta ty 35 et S. 0re,

aber er trifft doch wenigstens den Gedanken des Dichters, wenn man sich im Stillen ro Hsy für ra ey denkt. G. Hlerman. und Paley halten den Vers sogar für unächt.

EuM. 573:

z2*ο˙, 5 εν 2οακτ³σιιννι˙ετ diνν.

Mag man diesen Vers mit dem voraùsgehenden verbinden oder eine Lücke annehmen, mag man wie Dindorf mit den Xpographa zνν rbνν⁸ν'ꝗ☛schreiben oder ν ον⁷ννↄ für nötig erachten, jedenfalls ist zατπνπινν˙εmη‧² falsch und 51,E hier so not- wendig wie V. 709: ½ d05det e e o alsty, zal daε νυυνασι iιιν ποοοππέμννυς νν νρμνμν Denn zaraνvat kann nur gegen jemand erkennen, niemals aber einen Prozess entscheiden bedeuten. Aus AlA konnte leicht KATA ent- stehen.. SoPll. AIAS 116 2l. sagt Aias stolz und zufrieden zur Athene:

r04

3

L.OtL S5G,G,AOV TASTAVA. Es ist bis jetzt nicht gelungen, diesem lästigen roro eine passende Stelle anzuweisen. Wollte Sophokles das Pronomen

v 9 1. 7 ονος ε&ρ: το τ 3ot 5 Sgishat. Asi

deiktisch gebrauchen, so war die natürliche Stellung* robt Scpisgat, wie Bergk wirklich vorgeschlagen hat. Aber man begreift leicht, dass eine solche Anderung villkürlich wäre, und dass für die spöttische Bemerkung des Aias eine so gravitätische Vorbereitung auch gar nicht angemessen sein würde. Einen ganz anderen Weg versuchte W. Dindorf. Er bemerkt: lectio manifesto interpolata, rooro qui versus explendi causa addidit haud dubie cum ́% coniungi voluit, licet usi- tatum sit in huiusmodi sententia 7οεν νς εννιο sine pro- nomine. Sophocles vero non potest dubitari quin senserit non