Aaꝓos brav? Aeh vo οοονόμς νεννοαμdᷣd.
AFsCHI. EUM. 611 sagt Orestes zu Apollo, in dem er seinen Anwalt und zugleich den Exegeten des heiligen Rechts erkennt:
àοιι συ¶ ⁶οαmαικρ e tty 07 aDe 2 ei rkaie irs e e Soxet rod e SvOV, G& TobrOςα ρο(ν⁴αι.
Die Lesart 5xst gestattet ebenso wenig eine einfache Kon- struktion als 5 ⁄h6, was neuerdings Kirchhoff vorgeschlagen hat. Mir schieint Dozet entweder ein Glossem zur Erläuterung von n h svi zu scin, wodurch das ursprüngliche Verbum ver-— drängt werden konnte, oder, was auch nicht unmöglich ist,. durch Umstellung der Silben aus dem ursprünglichen Verbum „5 selbst entstanden zu sein. Jedenfalls konnte die Stelle nicht anders lauten als:
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†εο1 õον Aρμ, 1090, α tobtOX p⁴. Wenigstens erklärte Orestes selbst in den CHoEPII. 1038, dass er sich an Apollo wenden wolle, ꝓsoεοιν réνν ie OvGv.
EUM. 847 sagt Athene beschwichtigend zur Prinys
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Den schon durch das Metrum plossgestellten Fehler von V. 848 glaubte Wieseler dadurch verbessern zu können, dass er schrieb: zàα⁴* c Ly l arh, und Dindorf hat diese Kn- derung sogar in den Text aufgenommen. Allein Athene kann unmöglich zugestehen, dass die Erinys darum weiser als sie sei, weil sie älter ist, denn das ist überhaupt kein vernünftiger Gedanke. Das Alter macht den Menschen ehrwürdig, es verleiht auch Erfahrung und Einsicht, aber es macht den Menschen nicht weiser als den, der von Natur mit Weisheit begabt ist. Dazu ist die Einfügung von at und der Gebrauch des demon- strativen Artikels verdächtig. Athene will sagen: Wenn man das Lebensalter berücksichtigt, dann freilich musst du weiser,


