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Weil,- während. früher Dindorf mit Pauw k*yr vor äéysv ein- setzte. V. 553 nimmt man gewöhnlich mit Dindorf die Form ätay an. e en⸗
Es ist leicht zu erkennen, dass von einem kecken Frevler, der etwa vielen Wust der Ungerechtigkeit gesündigt hätte, in dem Liede nicht die Rede ist, sondern dass der Frevler mit einem Kaufmann verglichen wird, der sein allenthalben ohne Sinn für Gerechtigkeit zusammengerafftes Gut zum Verkauf über das Meer führt, aber endlich von Sturm und-PBlitz ge zwungen ist die Segel einzuzichen. Mitten im unwiderstehlichen Strudel(Andrang der Flut) betet er nun zu den Göttern, die seiner freilich nicht mehr hören etc. Wesentlich ist in dieser Vergleichung, dass der ungerechte Kaufmann sein ungerechtes Gut über das Meer pringen und jenseits des Meeres verkaufen will. Diesen Gedanken(Kaufmann— Handel über die See) kann der Grieche mit dem einen Worte xναν ausdrücken(episch TéVSpr), und dieses Wort ist in der richtigen Form xροο ννα hier auch noch erhalten: xν-- a, nur dass ρ⁴αοααν sich da- zwischen geschoben hat. Fragen wir, was in diesen Buchstaben enthalten sein kann, so giebt wiederum die Beobachtung des Gleichnisses Aufschluss. Denn wesentlich ist es offenbar für unsere Vorstellung, dass wir uns den Kaufmann als zu Schiff befindlich, wohl auch stolz auf dem Schiff auf- und ab- wandelnd denken, bis er plötzlich von der rächenden Gerech- tigkeit unerwartet ereilt wird. Diesen Begriff enthält das Adverb v²A-hy, dessen Vorhandensein in der Litteratur sich nicht. weiter beweisen lässt, aber ähnlichen Bildungen auf-Sädν ge- nau entspricht, cf. PERs. 19 xstoi ts HA oder PROM. 32 59- dοοεaν*+ Es ist also zu schreiben:
rvy Aytirooy pe vA2» xsGyra oAd œντοραονν dvεb dixν⁵ς νεν³.
Ganz willkürlich behandelt die ÜUberlieferung Heimsöth (Wiederherst. 354): 3
rdy 2vriro,oy d6 Sast aara Bägn rà oAA vꝓ' Avsn inae B1Aς 5" 797 22.sty,


