daktylischer Hexameter sein muss, und in der Gegenstrophe
„(V. 365) zu lesen ist:. Leðc aοο ται 2 Át6,10, E,0 160⸗ 122„2α A AεαQπ ταο.
Die nächste Schwierigkeit scheint in. den Worten dO08 vrnos zu liegen, die sich dem NMetrum nicht' fügen wollen. Und da der Scholiast bemerkt: 5⁷1 △ο 1π0 ĩvohrihh 2urs Ibn LA⁴‿?εανι eρνενν, so glaubte Weil aus diesen Worten 2/6εο% ar²*, herauslesen zu dürfen. Allein ie Worte des Scholiasten lassen eher den Schluss zu, dass der Begriff soνrh, im Texte
nicht direct bezeichnet war, so wenig wie àραάναιν. Ferner ist
ℳG7oC so wenig zulässig als vtoο*ννοσα für den einfachen Begriff Xονς. Ich vermute deshalb: eO, 22OEX, A6XXIHOC A.OO 310/n.
Vgl. Pollux VII 64: rabtas raꝓς ρνοοοeρρεκας εο‧σmzQ³ a L⁴2n io Tors 1ε,ρνονισ νπχ᷑ͥ'iv. Natürlich hat zνυω nichts mit der Purpurfarbe zu thun, so wenig wie splendor vestis im Lateinischen, 1ν& sind eben Prachtstücke, und Ad. 923 werden damit Teppiche bezeichnet.
EuUM. 470 sagt Athene:
r5 T HiCo hris oklsrat r6* 69oOrbc OrkäLsty. 0508 9- Sg,o Senns „ονον Ouπeι⁷τνέν οεννμννυνυοσ diανα.
Die Form poros ist im Med. eine Korrektur der ursprüng- lichen Lesart S90rots, die, wie mir scheint, durchaus den Vor- zug verdient. Für porots spricht entschieden die Wortstellung und der scharfe Gegensatz, der mit 050 νν Sgoi eingeführt ist. Dazu passt der tedanke vortrefflich. Die Sache des Orestes ist allerdings für Menschen schwerer zu entscheiden als mancher glaubt, und es ist deshalb zu entschuldigen oder zu pegreifen, wenn ihr meine Entscheidung anruft. Nun aber ist es auch mir nicht gestattet, in einer Mordsache einfach die Ent-— scheidung zu geben(durα⁵εε). Es ist hier wohl auf den Unterschied von rzätsty und Aao⁵st“ zu achten: Arα⁴α˙ειειν setzt eine Gerichtsform voraus und kann deshalb von dem Geschwor- nen und von dem 71εμ,ν ανταροο oder von beiden mitein-


