Aufsatz 
Kritische Beiträge zur Erklärung der griechischen Tragiker / von A. Weidner
Entstehung
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Der Scholiast hatte v1 bereits vor sich, als er erklärte: rd Soyriavra.o Tatc Sriekixuic Ti b/, d. h. das Kind meiner Soöorge. Der Zusammenhang erfordert aber den Begriff delicias animi mei, die Freude(ndòowi?) und den Stolz meihés Herzens. Dies ist eνν ννυνρσν.

AESCH. EoM. 18:

r25 2 d v L=d 2Seoy: 2ia⁵ pbvο Te Trον ενν revDs Hävtty 8 οτ.

Für das unzulässige 16702 hat Kirchhoff roıοε vorgeschlagen, aber den vorhandenen ονοςα so besonders zu betonen, d. h. von anderen zu unterscheiden, liegt kein Grund vor, so dass es den Anschein hat, als ob röy de zur Ausfüllung des Verses hinzugeschrieben worden ist. Ist dem wirklich so, so dürfte nach Analogie von V. 616 zu schreiben sein:

Tet Téraεον ανροεινονοο νvos. AESCIH. EuM. 43 sq.: E/ovr' AAaꝓ vrieno⸗ 2X⁴ν, TIjve Ls 0 ρ,ρ⁴ RW SSH,HEyOO.

. Für das offenbar falsche Epitheton gsiοε dürfte vielleicht /Oo, melleo colore, zu schreiben sein. AEscHl. EoM. 299 sq. schrecken die Erinyen den Orestes:

05 O, 3' ATe6G 55 Adidꝓ 3dvO 300 Pbaatt Aày ers Sh eeISvO?

Eppety, 15 Jaiety uhh, 9.26v' 5o s,

Av,o, S602, g,?O, STtA. Die Emendation von V. 302 wird davon auszugehen haben, dass Séaspd(= pabulum) ohne Genetiv nicht stehen: kann, cf. Suppl. 620: du⁵νανQννν οπυmνmꝛ‿εμ8ꝙ. Es muss also dQνρ,⁶ν ο richtig sein. Hieraus ergiept sich aber, dass nach der gewöhnlichen Ordnung der Wortstellung und weil 5ατι,νν einer näheren Bestimmung bedarf, das Epitheton zu dανινυν gehören, also in dνννατν apgeündert werden muss. Dazu gehört der AX4orop, von dem es Suppl. 416 heisst: 5 055 y A1D0b Tey darXendegot. Wie Mors pallida genannt wird, ebenso können jene dνοεκα auch als vxiaro bezeichnet