Aufsatz 
Über die geometrischen Örter der Spitze eines Dreiecks von konstanter Grundlinie unter verschiedenen Bedingungen / von Carl Weidenmüller
Entstehung
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sin l)== /1, clg()= d; Radius vector selbst Tangente 0)=+ 2/2, cch( ¹)= 0; Radius vector senkrecht zur Tangente. In dem speciellen Fall a= s ist cig()=en; dieser Ausdruck . 8(0 O. 82s cos /2 a2 sin 2 wird 3 für lßbvù= n/2; man hat also zu setzen 7 3in a, nne 1003 05,59 19*/2

==; also Radius vector selbst Tangente.

Soll die Tangente parallel der Polaraxe sein, so hat man die Bedingungsgleichung

d COS 0 etg(t)=,,= elg ⁶².

welche erfüllt wird durch ol=+/2 und durch sin= 5/2a; letzteres nur möglich, wenn 9= 2

Soll die Tangente senkrecht auf der Polaraxe stehen, so hat man die Bedingungs- gleichung

a cos ety(· a) a sin. 9 woraus folgt 20 . Vs2z+ Saz s sin 4 Durch Differentiation von(2) erhält man d r. , a sin d*²

und hieraus ergiebt sich der Krümmungsradius

.(s* 2as. sin+ a*) ½

1= s 3as sin+ 2a² Ein Wendepunkt existirt also, wenn 62+ 2a 1 sin c 5 as 82+ 2a2 1 3

Der Ausdruck nimmt, wie man sich durch Differentiation leicht überzeugen kann, mit wachsendem s ab, bis s= a 7 2 wird, und wächst, wenn s weiter zunimmt; er wird= 1 für s= a und s= 2a; folglich ist ein Wendepunkt möglich, wenn a= s= 2a.

Eine besondere Betrachtung verlangt die Curve für den Fall, wo 40 BD= G negativ, also s= BD 4C ist. Eine einfache geometrische Betrachtung lehrt, dass