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Lehrstunden(natürlich nicht hinsichtlich seiner Lehrgegenstände) von den übrigen Lehrern nach einem bestimmten Plane vertreten wird.
Die Versetzungen innerhalb der flassen(Collocationen) geschehen vierteljährlich, die aus einer Elasse in die andere(Promotionen) halb- jährlich, die Censuren aber werden nur halbjährlich ertheilt, und grün- den sich dieselben wesentlich, wenigstens was deren negative Seite be- triflt, auf die in jeder Hlasse geführten Censurbücher, in welche jede bedeutendere Unregelmässigkeit in Fleiss und Sitte, so wie die etwa er- theilte Strafe von dem betreflenden Lehrer sofort eingezeichnet wird. Ilinsichtlich jener halbjährlichen Censuren ist auch hier die Einrichtung getroffen worden, dass jedem Schüler die ihn betreffende Censur(als Auszug aus der Censurtabelle) mit dem Beginne der halbjährlichen Fe- rien eingehändigt wird, damit er dieselbe seinen Eltern oder denen, die der Eltern Stelle vertreten, vorlege, und mit deren Namensunterschrift, als Bestätigung der genommenen Einsicht, versehen, bei dem Wiederan- fange der Lehrstunden dem Ordinarius seiner Hlasse vorzeige. In die- sen Censuren dienen zu Bezeichnung der verschiedenen Grade der Sil- len, des Fleisses und der Fortschritte für jetzt folgende allgemeine Aus- drücke zur Norm:
Sitlen: Fleiss: Fortschritte:
1. Untadelhaft. 1. Rühmlich. 1. Vorzüglich.
2. Tadellos. 2. Lobenswerth. 2. Sehr gut.
3. Fast ganz tadellos. 3. Befriedigend. 3. Recht gut.
4. Fast tadellos. 4. Genügend. 4. Gut.
5. Nicht immer tadellos. 5. Ziemlich. 5. Ziemlich gut.
6. Ziemlich. 6. Ungleich. 6. Ziemlich.
7. Tadelhaft. 7. Gering. 7. Mittelmässig.“ 8. Sehr mittelmässig. 9. Gering.
10. Sehr gering.
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