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Pſ. 7, 9. 18, 25. Micha 7, 18; Opfer Hiob 1, 5. Pſ. 50, 8. 51, 21 und bußfertige Geſinnung, Pſ. 32.
51, 3. 5. 19. 59, 20. 66, 2. Jer. 3, 12. 13. 7, 5—7. 18, 8, in gewiſſen Fällen auch Erſatzleiſtung 2 Moſ. 22, verſöhnen Gott wieder. Er liebt, die ihn lieben Jerem. 31, 3, Güte Pſ. 25, 10. 40, 11. 12. 108, 5. Nah. 1, 7; Barmherzigkeit 5 Moſ. 13, 18. Pf. 40, 12. 103, 13. Mich. 7, 18 und Treue Pſ. 25, 10. 40, 11. 12. 54, 7. 108, 5 ſollen die erfahren, die ſeinen Bund halten. Darum bangen dieſe auch nicht im Gedanken an das Gericht, welches Gott über Israel halten wird Pſ. 7, 9. 12. 9, 8. Während er die, deren ganzes Thun und Laſſen den Stempel der Gottentfremdung trägt, verurteilt 2 Moſ. 32, 33. Pſ. 5, 5. 7, 10. 9, 6. 17. 11, 5 und ſeinen Zorn fühlen läßt 2 Moſ. 34, 7. 5 Moſ. 29, 19. 32, 22. Pſ. 34, 17. 22. Nah. 1, 2, wird er die Bundestreuen, die Gerechten erhalten Pſ. 34, 20. 21. 46, 6. 8. 55, 23. 60, 7 und ſegnen Pſ. 5, 13. 7, 10. 17. 31, 24. 34, 10. 11. 16. 61, 6. 2
Ddie Konſtatierung des vorhandenen Unrechts durch Gott oder Menſchen wird mit Fn,„ver⸗
urteilen“, die Anerkennung der vorhandenen Gerechtigkeit d. h. ſittlichen Rechtbeſchaffenheit, durch Gott oder Menſchen mit.2xX„rechtfertigen“ bezeichnet.
n wird in dieſem Sinne gebraucht a) von Gott 2 Moſ. 22, 8(LXX 6 ον ν⁴ια τ 905), Pſ.⸗37, 33(LXX zaraοεα⁴αι), b) von Menſchen 5 Moſ. 25, 1(LXX I⁴‿ꝓ ⁶, Hiob 32, 3
(LXX zat E0svro abtov eivat A*6,), 9, 20(LXX 0s 0et), 10, 2(LXX Aaset), 15, 6(LXX
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gerecht machen, wie die Sterne für immer und ewig.“(LXX weichen in der Lesart ab.)
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8X67Isto), 35, 29. Pſ. 94, 21([LXX Xraαοενι⁴αειεαιεα*). wird im angegebenen Sinn gebraucht a) von Gott 2 Moſ. 23, 7.„Von einer Sache der
Lüge halte dich fern und erwürge nicht den Unſchuldigen und Gerechten, denn den Böſen werde ich nicht
rechtfertigen.“(LXX nehmen den Israeliten als Subjekt und überſetzen 05 derrA³αννσεσια te ν 27l.)
geſ. 50, 8a.„Nahe iſt mein Rechtfertiger(LXX 6 dlαπόιαςσ 9,*), wer wird mit mir hadern?“ 1 Kön. 8, 32(auch 2 Chron. 6, 23).„Und dann mögeſt du hören vom Himmel und handeln und richten deine Knechte, um zu verurteilen den Gottloſen( Dd), zu bringen ſeinen Weg auf ſeinen Kopf und zu rechtfertigen den Gerechten(P'xX 5Xd, LXX SrMν‿υασια diπμααιον), ihm zu geben
gemäß ſeiner Gerechtigkeit.“ b) Von Menſchen, Jeſ. 5, 23„(Wehe denen), die den Böſen rechtfertigen(LXX SrX26ο) um ein
Geſchenk und die Gerechtigkeit des Gerechten von ihm weichen laſſen.“
Sprüche Sal. 17, 15.„Wer den Gottloſen rechtfertigt(LXX di³ονον xpiye¹) und den Gerechten verurteilt, auch ſie beide ſind ein Greuel des Herrn.“—
Hiob 27, 5 wird H.xe von LXX mit drzalone arορρτνεt überſetzt. In all dieſen Stellen, die ich
* noch um etliche vermehren könnte, haben die beiden Zeitwörter alſo den Sinn der Zuſprechung einer ſittlichen Qualität, /n heißt jemanden für einen po), einen Gottloſen, H'xn jemanden für
einen 5X dinaos einen Gerechten erklären, wenn er dies nach den im Alten Teſtament
geltenden Begriffen von Gottloſigkeit und Gerechtigkeit iſt. Dies iſt uns beſonders wichtig
Se; wegen des von LXX in dieſen Stellen vorwiegend gebrauchten d α ε5.
Nur in zwei Stellen bedeutet 5-xd„gerecht machen“. Jeſ. 53, 11. wird nänlich pon dem Knecht Gottes geſagt:„Durch ſeine Erkenntnis macht mein gerechter Knecht die vielen gerecht“ d. h. durch ſeine weiſe Belehrung bringt er viele in den Beſitz der Gerechtigkeit(LXX] r⁴αι 5*vB, Denſelben Sinn
hat es Dan. 12, 3:„Und die Frommen werden glänzen, wie der Glanz der Feſte, und die, welche viele
Wenn nun auch auf der einen Seite die Rechtfertigung des Gerechten, d. h. die Anerkennung ſeiner
nach dem!
ßſtab der Bundesſatzungen vorhandenen Gerechtigkeit d. i. ſittlichen Rechtbeſchaffenheit als eine iche Folge der göttlichen Gerechtigkeit d. h. ſeines Feſthaltens am Bundesverhältnis zu Israel


