12
Wilh elm Jaoohiiwar Senern. zu Oberrosphe)in Oberhessen den 15. Februar 1803. Sein Vater, evangelisch utherischer Prediger daselbst, starb in einem noch rüsligen Lchensalter, zu einer Zeits oder, Sahn, verst, in einem Alter von vier Jahren, mit seinen, zum Theil, jüngeren(zeschwistern der väterbchen Erziehung noch sehr bedurfte. Doch nahm sich ein Obeim, Candidat, der Theologie, Justti, Bruder seiner Mutter, der. mit, derselben zusammen wohnte, dessKnaben an und unterrichtete, ihn selbst soweit,, dass er, zu dem Studium der Theologie bestimmt, dem damaligen Pädagogium zu Marburg wohl vorbereitet übergeben werden konnte und„nachdem er/ in die erste Classe dess lpon eingetreten war, schon nach ſeinem halben Jahr in einem Altero wvon 18 Jahren dien Universität beziehen durfte, Von 1821— 1825, studierte er in Marburg Theologie, leitete dann in V erbiudung mit sei- nem Freunden dem jetzigen Hrena Pfarrer Renner in Röllshausen, eine Privatlehr- anstalt, in Marburg uud unterrichtete vom. 1831—1833 als ausserordentlicher Lhrer auch am- Püdagogium selbst. 1834 wurdeler zum zweiten Pfarrer der evang. Juth. Gemeinde und Rector der Stadtschule in Frankenberg, ernannt. Aber sehr üibald nachher, schon im Herbst 1835, wurdener ohne sein N achsuchen, Weil man in ibm beinden Prüfungenneine mebrhals gewöhuliche Leltrgeschicklichkeithbemerkt zuchahen glaubte, auf Empfehlung des damaligen IIrn. GymnsDirectors jetzt Prof. d. Thi Vilmar in Marburg als orll. Lehrer an das neu errichtete Gymnasium in Cassel berufen., Nach eiuem nhalben Jahr um. Ostern 1836 wurdeneran das hiesige Gymnasium versetzt. Ansdiesem hat er seitdem bis zu, Seinem Tode, nur mit einer dritthalbjähtrigen Un- terbrechung, die vom 1. Januar 1847 bis zum Juli 1849 dauerte, gewirkt.na nohhen ais Er wurde nämlich wegen des Verdachts staatsgefährlicher Aeusserungen uud Ein- wirkungen auf Andere am 31. Dec. 41846 in Untersuchung gezogen und vom seinem Amto suspendiert, aber, nachdem gerichtliche Vernehmungen zu keinem sicheren Er- gebniss gefährt-hätten, im April des J. 1848 wieder in séineoStolle eingesetzt und danti vonadem hiésigen Bezirk zum Mitglied der Frankfurter deutschen National- Versammlung serwählt. Er Stellte osich) dort entschieden auf die Seite derjenigen Partei, wolche dureh die Wahl einesberblicheh Kaisers Deutschlands Einheit hewir- ken kvolle, hielbusich aber, sobald' tseine Amtsthätigkeit wieder: begonnem hatte, von allen poltischen Bestrebungent ferneusein Unterricht umfasste’ Geschichte, Geographiè, Nateinischernunde deutschei Sprache. Der bédeutendste Theiledwar der i deri Gbsohichte, wolebe er fortwährend ini den zwei voboren- Ciassen" lehrteio Er bo HaloLEELAIIII HOHlio flonub 3681 Zang ZuA II uts ziolldla⁴ dotlo ildluobod ginew?
b0† 1192 i ◻ bI 10 af 105 nm., Bei 4er almn. wfern er b⸗ Yornamen Georg Karl Ffrholm, ebraaehnn abe immer
HR ih létztén Fötnsmen, was tenten der alté Strieder ürwürigen Audenens dbe Vermethet
haben wärde. InRuRRHIMHI Bnlodorl onlos 10di 10f1 5? ginie floon niflf 1u


