Aufsatz 
Neue Beiträge zum Problem des Apollonius : 2. Teil
Entstehung
Einzelbild herunterladen

15

und hieraus, wenn man sich an die Bedeutung der Buchstaben A, B, C, A O erinnert: 2= 27. 4+ 4,

2 D9= 2r7r B+ B, 2 0D 2= 27. 0+ C. Durch diese Werthe von x, und wird die Gleichung 1: 4 r.(A+ B† C= D'*)+ 4r.(AR4+ BB† CC)+ A*+ B† 62=4D*00. Vergleicht man diese Gleichung mit Gl. 22, welche für= 0 lautet: 4 PF(+ B† C2 D*)+ 4 A4+ BB+ C00)+ 4*+ B+ C*= 0,

so sieht man, dass der letzteren durch Y=r, genügt wird. Da aber Y=r Tr., so muss in diesem Falle gleich Null sein. Den anderen Werth von r erhält man, wenn man die Gleichung 22(für= 0) durch V r. dividirt und den Quotienten gleich Null setzt; denn da r, für diesen Fall eine Wurzel der Gl. 22 ist, So muss dieselbe durch V r, ohne Rest theilbar sein. In der That ist der Rest der Division gleich:

4 r.*(Au+ B+ Cu D'*)+ 41.(A4+ BB+ CC0+ A*++ 0*= 0, was wir oben gleich Null gefunden haben, während der Quotient ist: 4 F(A+% B C* DP*)+ 4£2‿£ B+ C0+(A+ B2+ C D); setzt man diesen gleich Null, so erhält man:

v= 44 B5 4 C0 4(4t B4 C 2). 42+ F+ 61

Da aber Y= ry Pr ist, so folgt hieraus der zweite Werth von 44- BECO 22(4 B OD). 7 4.2211. 42+ N2† 4 7 Auch dieser zweite Werth von r wird gleich Null, sobald die vier Kugeln durch die nämlichen zwei Punkte gehen oder einen und denselben Kreis zur ge- meinschaftlichen Durchschnittsfläche haben. Für den ersten Fall nämlich haben

x,, 2 je 2 Werthe, für den zweiten unendlich viele, man hat deshalb für das Eintreten beider Fälle die Bedingungsgleichungen:

D= O0, 271 4+ 4= 0, 2r B+ B= O0, 271 0+ C= O0, und für den zweiten ausserdem noch:

und 62= 4= 64. 72 74 74 Dadurch wird aber der oben gegebene zweite Werth von ½7= 0.