Aufsatz 
Mathematisch-physikalische Miscellen. II
Entstehung
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Nachdem man aus der zweiten dieser Gleichungen ò gefunden hat, bestimmt man aus der ersten nach Substitution des Werthes von den Werth von.

Der erste der oben mitgetheilten Ausdrücke für æ gibt nun:

(cos. isin) VO(cos+ 1sin)+. ½((cos ̃ isin) V(cos 1sin+ 3r. wenn man VO(cos+ 1sin) ½p WO(cos 1sin)+. ½p 0 cos+%= R cos und Osin= R sin%, also O sin 3) 1S 0 cos+ 3%

setzt, und berücksichtigt, dass sich dann im Zähler und Nenner hebt, 9.(os e iin e) VWcos V+ ¹ sin)(cos+ 1sin) Vcos Gr= 1sin

VCos+ 1 sin V cos i sin Wendet man den Moivre'schen Satz an, welcher in der Schule auch für gebrochene Exponenten-. sich elementar beweisen lässt, etwa wie Schlömilch im Compendium der höheren Analysis I. pag 253 gethan hat, so erhält man daraus:

O1Ceig i sin)(cos x+ 1 sin ½)(cos+ 1sin p)(cos ½% din 4 9) cos ½% i sin ½%(cos 3% 1 sin ½ ½%)

und nach Ausführung der Multiplicationen und Reduction:

sin(X%) 4)=O e p Dies ist die eine Wurzel der vorgelegten Gleichung; um die beiden andern zu finden, bedenke man, dass in der Gleichung 3) zu dem dort gefundenen Werthe von tg nicht blos der Winkel, sondern auch die Winkel 180°+ und 360°+ gehören. Man setze daher in 4) nach einander statt die Werthe 60°% und 120°+ zp, so erhält man: sin(60+ p) 5) 72= 0 sin(60˙+ ½ 9) 4 4 6) 2= 2. Sin(1204 5 P) sin(600 ½+ S) 8* O. Sin(1205 p) O in(605 5 p)

Wenn man= O0 nimmt, so wird 3 1r 9cos H,=V= und=, und man erhält für æ die bekannten goniometrischen Ausdrücke wieder. Es wird nämlich: 2 9 sin 3 a5 2 Ssin x G cos ½½3

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4 sin ½ 0 ain 9 29:089. in(60 30° 300 1,, 6 60 30⁰ 30⁰. 4= 29 n dHeet 2) 1)== 20 sin(30°+ ½)= 2 0 cos(600 9).

Um ein Beispiel für die Anwendung dieser Formeln zu geben, wählen wir die von Matthiessen nach der Gräffe'schen Methode behandelte Gleichung(Schlussel II., pag. 422):

2 2 30+ 39= 0. Hier ist p= 2, 7= 30, 7= 39, also p* 37= 94, 4* 3 pr= 666, pg 91= 411; 2