Aufsatz 
Mathematisch-physikalische Miscellen. II
Entstehung
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⸗wo u die neue Unbekannte, a, und az, die Wurzeln der Resolvente vom zweiten Grade bezeichnen. Erhebt man diese substituirte Function zur dritten Potenz, so ist die nach æ geordnete Gleichung:

2. 2, us 2, 2 2 u 2

8. Z. 24 2 2 1 2 21O0. 33 3 1+ 3 1 2 1 21 0 Durch Identificirung dieser Gleichung mit der gegebenen erhält man folgende Bestimmungsgleichungen für 21 und: u3= 21+ 1p 21 14 2 Pr.

. 22+ 1 p 2 14 2, †r Durch Combination je zweier Gleichungen erhält man: 21 22(2. 22)+ ½(e= 2)+ 12(21 22)= 0,

⸗und weil 2. 2, nicht Null werden darf I. 24*+ 1(.+ 22)+ 14=0; 21 22(2. 22)+ 15(21 22)7(à. 23)= 0,

oder gleichfalls durch 2, 2, dividirt und mit I. combinirt:

II. 1 p 2 α+£ ½1 1(+ 2)+=O0.

Aus den beiden Gleichungen I. und II. erhält man nun:

zund ebenso

2 =2, und, sind also die Wurzeln der Resolvente: (pr 3 9)*+(pg 97)+(4* 3pr)= 0.- 21+ 1p 22+ ½

2+ ½ 24+ 4 21 1 1== 1 13= J.

V2.. 5 Ä W 1 wo ³ und J, die complexen Cubikwurzeln aus der Einheit bezeichnen. Die Substitution 2 gibt deshalb die folgenden Ausdrücke für e: 2e. 2

Ve= Ve 12, Va 1b Vr. 19

22 Ve 19 A2 L,

Aus der Relation ue erhält man drei Werthe für a, nämlich:

4 1 22 W IP W 1.

T.

4 V2+ Vee+ 1 Wie man sieht erscheinen die 3 Werthe für æ unter complexer Form, sobald a, und z, complex sind, und doch sind dann alle 3 x reell. Um diese reellen Werthe zu finden, setze man: 21=(cos+ 1sin) und 2,=((cos ¹ sin p),

wo 9 und c noch zu bestimmende Grössen sind; weil aber

4 91r 7* 3 pr so ist 1 1 91 1 8 6= =

0 2

2) 22== E. 39