Aufsatz 
Mathematisch-physikalische Miscellen. II
Entstehung
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Dieser Ausdruck ist nun nach z zu differentiiren und dW= O0 zu setzen.

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differentiirenden Grösse am besten die Form:

und erhält als Bedingungsgleichung des Maximums, bezüglich Minimums: 3 Pcos'«+ 4 cos' Pcos⸗ 2= 0.

2 sinz cos=z+ Psin⸗(1+ cos²*)

Man gibt dabei der zu

Diese Gleichung hat 3 reelle Wurzeln, von denen aber eine= 1, also unbrauchbar ist. Die beiden andern findet man mit grosser Annäherung, wenn man überlegt, dass oben schon annäherungs-

1 weise cos2=+ V1 gefunden wurde, woraus 3 P cos²⸗= 3 F coseæ folgt; dadurch geht nämlich

obige Gleichung über in die quadratische Gleichung:

Daraus findet man:

oder mit Vernachlässigung des Quadrates von

Man gebe dem 7

2

1 4 cos'+. 3 Pcos⸗ 2=0.

B 4 0 ²= 1 P 162*+2;

16

1 ſ cos 2= 16 ¼ 2.

in dieser Gleichung nacheinander die Werthe

Vtestandes cos 2, so erhalten die nacheinander die Werthe:

4, Ir 1 45,, Sr+,

12* u* G. Wo It 32⸗ 96, G4 sehr kleine Grössen sind und entwickele trer Periekalehriem dieses

Der Bogen hat demnach vier Werthe, nämlich, durch Indices unterschieden:

denen in derselben Reihenfolge ein Maximum, Minimum, Maximum, Minimum entspricht.

übrigens wohl zu beachten, dass die ²2 vom Zenith aus nach Osten hin wachsen.

21/² 16

5

2

80

8

S 2 8 8 3

1

Es ist dabei

PV 2

16

Der Bogen