Aufsatz 
Zur Erklärung des Homer und Horaz / von Heinrich Stöpler
Entstehung
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11+

von der Unbezwinglichkeit des Hades, beziehungsweife von der Unmöglichkeit einer Rückkehr aus deffen Haufe für den einmal Eingetretenen ließ das Thor¹) als entſcheidende Stelle ſcharf hervortreten. So finden wir denn auch ein Traumthor» vor, 5 809 75 AA y Sy vetpsiet bXty,

welches in diefer Verbindung den ungeſtörten Eintritt in den Traum, d. h. Beginn und Verlauf deffelben bezeichnet. In weiterem Abirren führte diefe Idee zu Vorſtellungen, die zu den älte- ren Anſchauungen ganz und gar nicht mehr paßten. Es ſind dies die Vorſtellungen vom elfen- beinernen und hörnenen Thore ⁷⁶), die ſchon die Alten als auf einem matten Wortſpiele be- ruhend**) erkannten.

Träume und Träumende.

Nach den im Haupttheile der Gedichte herrſchenden Vorſtellungen.

War der Sinn eines Menfchen von Gedanken und Sorgen heftig erregt*), fo heftig, daß diefe Gedanken ihn auch in der Nacht*) peſchäftigten, den Schlaf unruhig machten und in wirren ⁸⁰)(Axνεεεε⁶μ ο) Traumbildern wieder erſchienen, ſo hielt die homeriſche Zeit diefe Träume für bedeutungslos ε¹)(2u*νν). Sie ſind in geringer Zahl nur vorkommend, kurz erwähnts²) und ſchienen, wenn aus der geringen Zahls*) ein Schluß erlaubt iſt, vorzugsweile der weiblichen ⁵⁴)

²⁵) 71 dânts ſis öttt r⁰*νοτμα, bXaAs Aidao seo. 1 312 8 11% Lot tyos b Aidge Sv. E 646 u. a. St.

76)* 562 567 dora⁴l ts öXA εμνν⁶ εtοέν ννεειιν

28 Hty J³ε οιει⁴μεαιι εεεοmmαμααι, al αει☛ά νεε‿ 16y M e,.et di tSrod dHavros, 0 Xs Haipoytat, Ers' arpäuvta ᷣbvtss: 0˙⁸ t*& Gv XSHA? t dögass,

0' Eroua alvob t, S60r6 bte iy ris 1öerat.

*¹) Schol. V zu d. St. ot Eiν ρᷣαν vsuεivn v, And apa de EEe vHaivety a teNeto?v, XeHaytivn

* y e**: ⁸Xε*ρνμαμι ι/ τð³ν τν αννανοσμαννσηα ναμε εμπωαμν.

.

78) ¼ 513 Tbara py ſae t 5b9OEvn, T06G6.

1⁰)* 516 z2³t dv Lep, Kbvh d ot ρq ⁴ινιε(υε bEsiat Hs*.εο⁶νεννς ν˙νουνονονο⁷mw⁊2o dοbtv.

80)* 560 Seiν-, Tot Pdy 5ve:Hot dꝓνενπρνννακυeνοο, εμeυηνμεενννννεοε

TIIVOV' 055 t äyta tsNsisrat&ν ε[△⁶μεμοναανu. und Schol. B V. Aspeta vadl dναανte o dνιααννα vtss.. 31) Schol. V. zu 560(n duirn bre arnTuvot y&, od) bs 08 Penav öeEy oDr Eeriv. Vgl. Lehrs, de Ar. st. S. 146 d. 2. Aufl. 84) X 199 ⁶6 dy 5eigp 55 dövatat Hsöoyto 51usty. * 581 vO*ρεαιαοωνQμένν τον‿νε dA 105 Kork PH?SSSdot Oohar Ey ep dvS9*. 79 ebenfo. ) X 199 wird noch obendrein von den Alten verdächtigt. Schol. zu X 199, 200, 201 ⁶ι ε ꝰνA&ε tiyot rHeic, öti ⁴à m/ uαεαμοσννιωσ⁴mGυν- vOAt sDtskLsts u⁴* 1 αρρᷣαεiHαν O T ‿‿αmεμμςςνμνον mαμνοοv, EV2vGS 1c 66 ½ àαει ⁸ιοωμοο mμν εμνενμμαι ρευυ⁷εςα μμιιν Vgl. Düntzer zu d. St. Lehrs a. a. O.§. 147. 34) 581 und 79 beziehen ſich auf Penelope. Vgl. oben 547 und b 90. 2*