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ſcheinung eines eigentlichen«Hauchbildes» unterlaſfen wird den Namen vstpoc anzuwenden ⁵⁴). Nach unſerer obigen Ausführung geſchieht diefe Weglaſfung an jener Stelle aus guten Gründen, denn eine 4?h iſt eben kein von der Gottheit kommender vεειος⁵⁵.
War der bvetpos, wie wir gefehen haben, zwar als felbſtändiges Welſen, aber doch ohne eigentliche Perfönlichkeit aufgefaßt worden, ſo begreift es ſich einerfeits, daß ꝰενονι und 3ysipara) geradezu als Synonymas) gebildet und gebraucht wurden, andererſeits wie dallelbe Wort neben der Bedeutung eines«thätigen Traumes» zugleich noch die der Traumthätigkeit», des Traumzuſtandes» ⁵⁹), des«Trauminhaltes») gewinnen ¹) konnte.
Anb,osc veiov.
In Folge der Perſonifikation der Träume hatten ſich allmählich die Vorſtellungen von diefen in Bezug auf Kußeres, Leben, wenn diefer Ausdruck geſtattet iſt, und Treiben denjenigen Vorſtellungen genähert, welche ſich die homeriſche Zeit von den abgeſchiedenen Seelen machte*³. Daher iſt es nicht zu verwundern, daß die weitere Entwicklung der Vorſtellungen von den ab- geſchiedenen Seelen und ihrem Aufenthalte*³), dem Haufe des Hades, auch auf die Weiterbil- dung der Vorſtellung von den Träumen einwirkte. Zuerſt entwickelte ſich, an das Haus des Hades anknüpfend, die Vorſtellung von einem«Reich der Träume-*⁴). Und bei der Ver- wandtſchaft beider Vorſtellungen ließ man die Lokalitäten einander nahe liegen*⁴). Die Idee
64) Auch 49 fehlt es nicht.
65) Anders Nägelsbach-Autenrieth, Homeriſche Theologie, S. 183.
66) 3 841 Gc oi Zva, de ByetHov o vO2ee NS.
67)-, 87 45 Ag dol l⁴α* Ʒννυιιαεν επιντντν("ee day.
68) Auf die von J. Bekker angeregte, von J. E. Ellendt, Drei homerifche Abhandlungen, S. 6 ff., nach verſchiedenen Richtungen hin verfolgte Frage, inwieweit in den homeriſchen Gedichten durch die Bedürfniſſe des Metrums Formen von Worten herbeigeführt worden ſind, die fonſt vielleicht nicht gebraucht fein würden, kann man hier nicht eingehen.
69) k 581 105 work HL=e2eot OoHar E sg 5vigꝓe.* 541. † 79.
7) 535 4 ν μρ Hον th 5721v P626A Ab d2οοεαον.
²¹) Eine ähnliche Doppelbedeutung hat im lateiniſchen nuncius».
²²) 1. Es erſcheint Traum, abgeſchiedene Seele und die von der täuſchenden Gottheit geſchaffenen Nach- ahmungen von Perfönlichkeiten im Gegenfatze zu den wirklich und ganz exiſtirenden Wefen als eidν‿:
Traum: 5 835 U? 2' Aαᷣ‿⁴αꝓρμένιρρμνμέιρ πάeςοσις ³2ενιωιμον αμeν⁴ά̈νν(gl. v. 841 5 ⁸ανν Abgeſchiedene Seele: ¾ 475— Fe, ts vSo¹ 2*ρ̈μειεςα ναμιέοο, 5αeςοωιιμεειμα 2ρμνιοωντ. Trugbild: E 449 45 ο ε15N,v Ts a6 oOC ArbG. 2. Es werden Seelen wie Träume als aswnvà bezeichnet.
7 29 o*X⁴ια ο oονopeny vS2bGV AHS? V& AG. 1 562— ALSVI?0„— byeigv. 3. Es werden beide geradezu mit einander verglichen.*. 206. X¾ 222 9o r' vetHos onta- Hyn söra. 4. Es verkehrt die 4or†* des Patroklos in denfelben Formen mit Achill wie ein Traum eines Gottes. 65— 101. 1³) Vgl. die Gefünge*. und ⁰. 7⁴) 0 12 ff. έι½ ααmς εII=Xοιο πά αας να 21„ 5v2LG Jruνy A⁵⁴αό ³ν οντο zuανπνν εαιιιQQ xð°m=² NXe v, 3
Eyda&νo t= v⁴εοοσι w ¹ʃ, 5ka vG.


