Aufsatz 
Metrik für Gymnasien / vom Gymnasiallehrer Steiger
Entstehung
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12.

Die Alten betrachteten die anacrusischen Reihen als principiell verschieden, von den arsischen und statuierten daher in jedemενοο verschiedene z6 mit verschiedenen Grundtacten.

a) 7-. d. tdog dortoltxòy: z. B.--

(Grundtact: daxruos.)

&ldog dvmπσασααασιιν. B. SSSS ÖSO;

(Grundtact: ddrd⸗παασαιο⁹ς.)

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b) ϑπιον. 57 . 8&!dos 00½αιςαω. B.- S (Grundtact: 100 ⁵0s.) 9. 810og laνιρμρα. B.) (Grundtact: 1ηο6ο08.) ¹ 2 p.&ldos dνν αχl μ⁴μεεςιοσσςα 2l. B. S (Grundtact: 1νν α ꝓμεοmνοs.) 9 3 2 r . 6!dog 1ονQ᷑mK⁰G F4cKον⁄εμααιονιο ³. B.) (Grundtact: νιτσςσ oἀmωνν ᷣχε⁴τμτονοο.) c) im 1 H6 110 erkannten die Alten fälschlich nur ein!6og an; wir müssen * wollen wir ihrer Theorie folgen, auch hier zwei?0 statuieren: . arsische Paeonen z. B. SS===S= (Grundtact: erster Pacon), 6. anacrus. Paeonen z. B.=S Sq (Grundtact: zweiter Pacon), besonders in der Form:-== (Grundtact: Bacchius).

13.

In einigen Reihen wurde von den Alten der Tact ar 10νꝙοοdæꝭν getreten,(d. h. so, dass jeder Einzeltakt,) in andern αᷣmτ ϑιοdiα,(d. h. so, dass jede Dipodie je einen Tactschlag oder Tacttritt erhielt). Monopodisch wurden tac- tiert Dactylen, Jonici, Paeonen, z. B.

dipodisch Anapäste, Trochäen, Jamben, Zz. B.

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