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AᷓnAᷓÄAAᷓn
So bildeten also bei der ersten Classe je ein, bei der zweiten je zwei Tacte eine„Sdιςε, einen„Tritt“. Da die Metriker nun nach der Anzahl der 5⁴αοσαας die Länge eines Verses bestimmten und demgemäss die„⁴o einfach als „Mass“ ειτ οπ bezeichneten, so war bei der ersten Classe das diννμιμεον die Dipodie, das zναεαειτοον die Tripodie u. s. W., bei der zweiten Classe das diνεοον Sdie Tetrapodie, das zoi- ueεrον die Hexapodie u. s. f., Zz. B.
Sd⁴οσ ⁴σ Ʒαςσςσ ———————— 1010ετ˙ν 9⁹σ gdοσς Sα⁵σ⁵ς aber————————
————————,——— r0 1½1ετ0. 14.
Nach§. 4 wird in der Composition der rhythmische z06»os durch die sprachliche Sylbe ausgefüllt. Zuweilen aber finden sich xοeκοι, welchen der Component keine Sylbe zu- weist, die er unausgefüllt lässt. Diess sind zονοο νεέιννο⁵, Pausen. So unterscheidet man
I06„ιαe svo! 900⁴ N(i. e. 1eiειμαα, weil die Sylbe, welche den zovog ausfüllen sollte, fehlt;) OGνοι τεωνοε dioνσιμι N
106„ενο⁵ε τοεον M△ u. s. w. Z. B. in der trochäischen Tetrapodie
——— 2,— 2é——— 8 1 7 8 2* yc 14' odr; A]1£ο ν α̈—
entfällt auf jeden xοννοο dοeνmποες eine lange, auf jeden 1 BGG eine kurze Sylbe; in der folgenden Reihe aber
00 tT- 160 14- yuν ⁴μἀ‿ 1νν ist der letzte zrog durch keine Sylbe mehr ausgedrückt, er ist zeyòg und das metrische Schema der Reihe demnach dieses: 7—— A 0d 06 gr. 16 16.„rν ⁴μ ν.


