Aufsatz 
Metrik für Gymnasien / vom Gymnasiallehrer Steiger
Entstehung
Einzelbild herunterladen

6

ᷓnARARARARAᷓAARA;R

221 c)ενος*μιον Arsis das Anderthalbfache der Thesis. 4: 11 Z 3:2

2+ 11+ 1

Jonicus a majore.

(erster Paeon).

9.

Mehrere(2 6) Einzeltacte(r& ασσσιειο) vereinigen sich zu einer Reihe( Gοιν νεμιτι οο): Dipodie, Tripodie, Tetrapodie, Pentapodie, Hexapodie. Grössere Reihen werden darum nicht gebildet, weil sie das Gefühl nicht mehr als Einheit empfinden würde. Der Ictus eines Tactes(der nicht der erste zu sein braucht) erhält das Uebergewicht über die der andern, so dass er als Hauptictus die Reihe beherrscht und einigt: 6===

10. So ergeben sich zunächst vier Kategorieen einfacher Reihen:

à. dactylisch, Z. B.=.

b. trochäisch, z. B.

c. ionisch, 2z. B.=

d. paeonisch, z. B.S S=SSSÖ 11.

Sodann aber kann der Reihe ein Auftact(Anacrusis) vorgeschlagen werden, ohne den Rhythmus der Reihe im Uebrigen irgendwie zu verändern:

z. B.

Solche Bildungen können wir zum Unterschied von den vor- hergenannten(arsischen) alsanacrusische bezeichnen. In den meisten Fällen gilt als feste Regel, dass die Anacrusis der gewöhnlichen Thesis gleich sei. Eine Ausnahme macht zunächst das hemiolischeνοs.

a. anacrus.-dactyl. z. B.SSSſßßſS=SSſSSS b. anacrus.-troch. z. B. O SS c. anacrus.-ionisch z. B.-SSS

d. anacrus.-paeonisch z. B. 1 SſßSſ·q·