Aufsatz 
Metrik für Gymnasien / vom Gymnasiallehrer Steiger
Entstehung
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˖· ̊AᷓÖEᷓÖÖAE

Diesen rhythmischen Grundbestimmungen hat sich der Sprachstoff(der als gebundene Rede auftreten soll) zu con- formierén. Den xoονοo im allgemeinen entsprechen die ein- zelnen(kurzen oder langen Sylben), durch welche jene aus- zufüllen sind; und zwar wird für gewöhnlich durch die kurze Sylbe der 2o6vos 10ντοε, durch die lange der Xoονοο diονπμμσ ausgefüllt. Doch kann durch ovy(d. h. durch längeres An- halten) die lange Sylbe auch zur Dauer des kooνos r0loννμοσ, rerαοσνκαοωςο u. s. W. anwachsen. Dem zou zur Seite zu setzen ist das Wort; wie im ος der Ictus einem xοννGο das Uebergewicht über die andern gibt, so im Wort der Wortaccent einer Sylbe über die andere. 3

Welche Sylben lang oder kurz und welche Trägerinnen des Worttons seien, lehrt die Grammatik.

5.

Hiernach wäre an den Componenten die Forderung zu stellen, dass er für den xοeνο τπτοε die sprachliche Kürze, für den diomνρηαο die sprachliche Länge, für den Ictus den Wortaccent verwendete.

Spärsis hästis löngis cämpus spléndet et höorret. (Toòσοσσο ταά ε⁴άoo συσ⁶ιυαα ⁵νςνƷ deνειενρηωκαν,)

4e- OGο 4εν σ ϑες N ˙τι Z6008 E- 09.

6.

Diese Forderung ist zu schwer und fast nirgends erfüllt worden. Entweder hat man die Uebereinstimmung der Wortaccente mit den Icten aufgegeben und bloss die Quan- tität(und Zahl) der Sylben der der rhythmischen xονι gleich sein lassen quantitierende Poesie:

O 10004-

116βσ qyj veꝙe- oder man hat die(Zahl und) Quantität der Sylben unbe- achtet gelassen und bloss die Wortaccente mit den Icten in Uebereinstimmung gebracht accentuierende Poesie:

Lyysoε ⁊α eu;

14 2 Tyyy'αα