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erscheint; und XXIX. 11, wo es von ihr heisst: riᷣςᷣ τοmνις οετν ενααάρνεοναemηχηάᷣ α εαυmνσν IIéο. Als günstig in dieser Beziehung ist sie dargestellt XXVII. 14, wo es von Hostilius heisst, dass er wohl nicht entkommen wäre, ei gn roy*n ris S54s 05*0 Mriov.— f Schwankend und wechselnd ist die Tyche ferner genannt XI. 19: zxπ τπωηαe ν ad†ο ννρεες εέπινκνεαοοσνπςα—ᷣ rlᷣ ot èe ovdvriy, sowie(XV. 34) in den Worten: a*l iHévre OO riy 6 pry 0 rabrn(Scl. ö-*ε), deaνᷣ zα S0ꝓο α, worauf die Worte in c. 35 Bezug haben: zxl οu‿ ταε αm τυνꝓνηεα αοε‿ασηχιdvthev.— Vergl. ferner XVIII. 16: 20 Fy gerx0εvo rois e i⸗ rorc NACAo. XXVI. 5: öre IE Täkhty ic E dyrsνενα XXXVIII. IcC: 2a* iy rbyny geraαυοεoσ⁵v. XXXIX. 3a: ν iπρ ro, ευιανσ⁴αερκιόαω Ebenso ist die mögliche Gunst und Ungunst der Tyche bezeichnet (II. 49) in den Worten: dy εν τ‿ꝓνη πυσοάηπηmνααράρᷣde νάᷣρα.... und dây SI'xαεντν τν rofns die Gunst insbesondere(IX. 29) in den Worten des Actoliers Chläneas an die Lacedämonier: Hhérνν.... Tav Tö dv Aaς νεκρνσροαe νðχ endlich die Ungunst insbesondere II. 50: à⁴νν 8 ⁴ρςαα mσκι⁴ τανσινπ—τ˙ ενο dνανναρέκ τ ςσ υνν Als wirklich günstig erscheint die Tyche X. 40, wo es heisst, dass Scipio die rd ³r uns angebotene Königsherrschaft verschmäht habe, sowie auch an derselben Stelle in den Worten: r*ς r,s c cuved‿εοοσmπ 2 oοο τον ferner V. 42: 1 π* 0ns did6evoy Drsα ov, und III. 20: ei Er v AA aOs ote&)AO1s 1 ,n*⁴ ‿μ˙οι τ προσέ νννα rote PlAOS, 0&povehy vre, als wirklich ungünstig XV. 32: 10 XO6 evot ry Adre röny.— Dieses Schwanken der Tyche bezeichnet Polybius auch noch mit besonderen Ausdräcken. So nemt er(II. 35) die Wechselfälle des gallischen Kriegs xτπιοπ τρναυνη An andern Stellen begegnen wir dem Ausdruck τ‿α ⁴αισ⁵ Vergl. XXXV. 2: zad JAp a ie rörne Ina oAis as- Sehwwoy und XXXIX 2: Xlοmꝓπ⁴ινꝓμέν εναυων‧ wo 28Nay nichts anders bedeutet, als r)n. Neben dieser Unsicherheit der Tyche hebt Polybius zuweilen auch ihre 6örn« her- vor, namentlich dann, wann Jemand etwas für sich getban zu haben glaubt, was von seinem Feinde ausgebeutet wird. Vergl. XXX. 14: 6 ½ 6 LAoa 2urio is ay ann iy 6 5EOTAT dal Tr Brna Tis röfne, örav rs. Diese Launenhaftigkeit der Tyche erregt nun zuweilen den Unwillen des Dichters selbst und treibt ihn zum Tadel der- selben.„So sagt er XVI. 32, dass man dier Willkühr dieser Macht tadeln möchte, wenn man beachte, wie sie gegen Abydener verfahren habe und damit vergleiche, was den Phocensern und Acarnanen zu Theil geworden sei. Vergl. damit auch XXXII. 20a, wo er in Bezug auf den Tod des Lyciscus(τανκνοπι ν axενς zaτοντπτενειτmα εεοο bemerkt, dass man die Tyche häufig tadeln müsse, da sie ihre Gunst Unwürdigen zuwende(éore


