Aufsatz 
Untersuchungen über das Geschichtswerk des Polybius / ... Spangenberg
Entstehung
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Ausdruck hervor, wie IX. 6, wo die Zufälligkeit des Rom rettenden Ereignisses in den Worten †erat raε˙έν u*ᷣα τumνν ν☛ πτ‿οφν πωας mάQmα oe Poν‿αοαν sich, deut- lich ausgedrückt findet. Noch häufiger dient ihm dazu der Ausdruck ανναιραο. Vergl. III. 97: b α ο½¶Gάet⁷/GEG0 gix. XIV. 9: r 406 E XTOv. IV. 3: 6 E, 410 G9 ouvep⁵εσασαναοοπ XV. 29: vynaε% bey2& l⁵ τανμα εον v Tc; X26 Oe e ny yre- eiαv. XV. 33:&ꝙꝓενε ts ε& o oun dꝓ‿ααν ꝙτοαηυννμ XXXVIII. 2 b: olx 2 raμνέσονε auv ynba. Ferner gebraucht er in diesem Sinne häufig das Adverbium ro*ιαε, sowie den adver- bialen Ausdruck zaατ τονννv. Vergl. XXXII. 12: rore xαeτσ³‿ τ‿υηνηνν oνε επαινm☛ανοοτ dalac. XV. 28: Ma l e ara roTy Aeντεντνς νρ. XXXVIII. 4, XXVIII. 7: ro*αι r6 uvÉ Toy Arraxov. An andern Stellen zeigt es der Zusammenhang ganz klar, dass Polybius den Zufall bezeichnen will. So III. 118, wenn er bei der Schilderung des schlimmen Zustandes, in welchen Rom durch die Schlacht bei Cannä versetzt war, noch den zufällig hinzukommenden Untergang eines Heeres in Gallia cisalpina berichtet. Ferner XI. 24, wo er für royn den Ausdruck gebraucht(ci Lih Oe rote u wrs), aber offenbar nichts Anderes als den Zufall versteht, indem er von einem plötzlich unerwartet eintretenden heftigen Regengusse spricht. Auch XV. 23: τ m᷑ημε 100 0 Sꝓαᷣ νꝓτμ νιιρρνπ παεροωρρα ,õò,ον wo gerade das Wort xνορμανν zur Hervorhebung des Begriffes Zufall dient, wie an andern Stellen das dxep tztrndec. Ferner V. 34. Hier wird der Rettung des Ptolemäus Philopator aus der im Innern drohenden Gefahr durch sich selbst S αυσιπσ die Rettung aus etwa möglicher Gefahr von Aussen her Sià rhiy röynv entgegengestellt, indem darunter die damals zufällig zusammentreffenden dem Ptolemäus günstigen Umstände gemeint sind. Auch(II. 66) hebt es Polybius als Werk der Tyche, d. h. des Zufalls hervor, dass sie den Antigonus und Cleomenes als eoꝓoede 2& αρρασννσνσεοςα dνοσ zusammengeführt habe. Insbesondere der Zufall als Kriegs- glück, der zweifelhaſte Ausgang einer Schlacht ist gemeint XXVIII. 9, wo es von Perseus heisst: 72alehe roXXOD« av Sronανε τνππ m³Qμυπκ τοmνς πσaν aOez Aagety.

Am Deutlichsten tritt der Begriff des Zufälligen da hervor, wo die Entscheidung einer Sache noch in der Zukunft liegt. So(II. 2) in den Worten:& xοτ Ʒνν 1ſ //ob- I re OO, rdy Sréoavon und XXX. 6, wo Polybius von der Parteistellung im Kriege gegen Perseus spricht und von einer Partei bemerkt, dass sie weder die Römer unterstützt, noch ihnen entgegengehandelt, sondern der Tyche, d. h. also dem Zufall den Ausgang überlassen habe(oiov exrτeανρένοσν τμν r0E e rdy Aeoαιτνειυνοιν. Ferner ist der Begriff des Zufalls vorwiegend, wenn es(X. 33) heisst, die Tyche gäbe, wenn auch das ganze Heer zu Grunde gegangen sei, doch vielleicht noch mannig-