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Erzählung der Niederlage und Flucht der Lacedämonier sagt: ayeννε τ πQeτ οτνmμέρνν 00& A⁵ ντQά⁴6τςρm5νi εν τ τπαηαο ⁸ỹò„ 813 re A0 o έꝓνεποοσ, und in ähnlicher Weise sagt er in Bezug auf den von ihm gepriesenen Eumenes XXXII. 23: 0d5 0 76 .ehy Gue N.S0GevO, 008, E& surs Slac, 2A. i ne e,OAs ua rorovixe.—
Umgekehrt sucht Polybius den Einfluss der Tyche auch da abzuweisen, wo er das Gewöhnliche einer Erscheinung hervorheben will, wovon ihm andere Historiker durch eine Beziehung auf die Tyche viel Aufhebens gemacht zu haben scheinen. Das gilt z. B. von dem, was er(XV. 34) in Betreff des Agathocles sagt, wo er das wirkliche Sachverhältniss einfach darlegt.—
Der menschliche Geist(Goνοε) und die Tyche als die beiden die Geschichte gestalten- den Momente liegen nun in beständigem Kampfe. Was ersterer nach allen Gesetzen des richtigen Denkens angelegt hat, das vernichtet die Tyche unversehens; und auch umgekehrt, wo Verkehrtheit des Denkens und Mangel an Einsicht etwas schlimm zu gestalten drohen, tritt die Tyche ein und wendet es zum Besseren.— So tritt sie den besten Entwürfen der grössten Männer entgegen, was Polybius(XV. 16) in den Worten: Eort ey J2 Sre aal aντοναηνον yrirgaks ralg Sa.GOAxl, rv A,2dy&vSHdy, anerkennt, woran er noch das Sprichwort knüpft: 6 οα /⁄⁴νᷣ Sc ³NO 2SeIrrOvO; vrerε.— Hannibal hatte vor der Schlacht bei Zama alle Pflichten eines tüchtigen Feldherrn erfüllt, dennoch unter- lag er(XV. 16). Scipio fasst zwar diese Tyche als Nemesis, indem er sagt, dass sie die Punier zur Bestrafung ihrer Ungerechtigkeit in der Römer Hände gegeben habe. Auch scheint Hannibal selbst eine gewisse Gerechtigkeit dieser Tyche damit anzuerkennen, wenn er bei der Empfehlung der von den Römern gemachten Friedensvorschläge erklärt, es dünke ihm wunderbar, wenn ein Carthagischer Bürger eingedenk dessen, was die Carthager einzeln und von Staatswegen gegen die Römer beschlossen hätten, jetzt nicht die Tyche aubete, weil man so günstige Friedensvorschläge erlange(oν πν οwↄ͗ṽꝛꝛ)m e dn). Vergl. XV. 19. Für Polybius ist sie dagegen nur der unbegreifliche Zufall.— Ebenso sagt er von Hannibal, dass er in allen Stücken als tüchtiger Feldherr gehandelt habe, aber dem Schicksal unterlegen sei, Vergl. IX. 8: r*ςᷣ E οενπ πιο eovéve. Und(XI. 2) sucht er in der Handlungsweise des Hasdrubal das axeτ⁴ Nerov gegenüber der ihm zuletzt entgegentretenden und ihn vernichtenden Tyche nachzuweisen.—*
Allgemeiner fasst Polybius den Satz von dem Widerstreit der Tyche wider den Logos(II. 70) in den Worten: Gbτοςα dεε νπαmm ταmν εν ισντα τ‿υ paArev upa N-o„ ods S0. Diesen Gedanken knüpft Polybius an den Ausgang der Schlacht bei Sella- sia und die sich daran schliessenden Ereignisse(Flucht des Cleomenes pach Aegypten,


