Aufsatz 
Rede, gehalten bei der Feier des 25jährigen Regierungsjubiläums Sr. Hoheit des Herzogs
Entstehung
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den 55 Schüler in das Gymnasium APehoamen und zwar; 1 in Jas, 531 in IIa., 2 in IIb., 3 in III., 5 in IV., 3 in VI, 38 in VII. Ic 1834 Am 7. April wurde das Schuljahr auf berkömmliche, Weise dn der reAula mit Gebet, Anrede und Vorhalt der Schulgescetze von dem Director feierlich, eTöfinet, wo- rauf am 8. April der Unterricht seinen Anfang nahm. urb. r 95 9 Die Pfingstferien dauerten vom 14. bis zum 23. Mai. 19 1 et de 11% Am 31. Mai unternahmen Lehrer und Schüler nach verschiedenen schönen Punc- ten der Umgegend classenweise gemeinschaftliche Spaziergänge und nach der Rückkehr von denselben versammielten sich die Schüler aller Classen auf dem Neroberge, wo sie, mit ihren Lehrern vereint, bis zum Abende in heiterem Zusammensein verweilten. Ein Spaziergang nach Schlangenbad wurde am 16. Juli von. Conrerian Feyberth mit einer Anzahl Schüler aus verschiedenen Classen unternommen.1 nh amd Am 23. Juli veräustaltete das Gymnasium Zur Vorfeier des hohen Gbästökeats⸗ Seiner Hoheit des Herzogs, welches auf einen, Sonntag fiel, in der, Aula eine öffentliche Schulfeierlichkeit, zu welcher durch ein Programm eingeladen worden war, mit Vorträgen, Gesängen und Declamationen. Der Oberprimaner Hermann Jäger hielt einen lateinischen Vortrag über das Thema: Quibus rebus Augustus de Populo Romano bene meritus sit; deutsche Vorträge hielten der Oberprimaner Emil Pfeiffer über Charakter und Bedeutung der deutschen Nationalepopöe Gudrun, und der Unter- primaner Friedrich Cramer über Uhland's Romanze Bertran de Born. Zur Decla- mation waren ausgewählt worden: Der Obersecundaner Karl von Ibell, der Tertianer August Kraft, die Qartaner Peter Schmidt und Otto Vogler, die Quintaner Heinrich Brunn und Rudolf Scheuten, die Sextaner Alexander Grimmel und Robert Molly, die Septimaner Meinhard Hoffm ann und Otto Grimm. Die F estworte, mit Wweolehgn Professor Dr. Cuntz die Schulfeierlichkeit beschloss, veielälerken die Verdienste Sein er Hobheit, des Herzogs um das Besammte Schulwesen und insbesondere die Gymnasien unseres Vaterläudes. Den Schülern war wie in den früleréen Jahren die Erlaubniss ertnleilt wörden, dann Volbsfeste auf dem Neioberni velees am Peésttage selbsi statt- fand, beizuwohnen. IABIHHAlNDN 8 Hndifoibaülrotnv mob DR ddolow Au der erhabenen und schönen Feier des fusd=wAveiEjAkrigss Re- gierüngsjubiläums, Seiner Hoheit unseres Herzogs, welche unser nassaui- Sches Vaterland in⸗ die freudigste Bewegung versetzte, betheiligteé sich auch unsere Anstalt mit den lebhaftesten Gefühlén déerTréeue und Anhänglichkeit, von welchen alle Angehdrigen derselben- für den geliebten Landesfürsten durchdrungen sind. Der Unterricht, wurde für dig, Dauer der Pestzeit und zwar vom 20. bis zum 24. August eolbstrerstäncliek ausgesetzt. Hon Am Vorabende des hohen Festes. achoosen sich. die Lehrer und Schüler, des Gym- etias gecn dnhen glänzenden Hackelzuge an, welcher sich nach dem Herzoglichen Schlosse in Bewegung, setzte, und der Sängerchor des Gymmasiums wirkte bei der Serenade mit, welche gleichzeitig Seiner Hoheit, dargebracht wurde. Die öffentliche