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und Liebe, mit welcher ich das Andenken meines dehaccekeon n Herrn Vaters bewahrt sehe, hat meinem Herzen unendlich wohl gethan.*.—
„Sellon in früher Jugend mit Seinem Denken und Streben durch Ihn selbst be- kannt gemacht, habe auch ich den festen Willen, nur nach Wahrheit und Recht zu handeln, wie Er es stets gethan, Sein Werk fortzusetzen, das Bestehende zu erhalten und in Erfüllung meiner schweren Pflichten auf Gottes Schutz zu N belens dessen Pwillon mich zum Regenten dieses Landes berufen hat.“ 1
Auch hier muss ich leider darauf verzichten, die schönen Kunägebungen der An- hänglichkelt an den hingeschiedenen Fürsten und des Vertrauens zu dem jugendlichen Nachfolger desselben unserer Erinnerung vollständig. wieder vorzuführen, wie sie in den beiden schönen Adressen der Herrenbank und der Versammlung der Landesdepu- tirten, welche beide an Aernathen Tage und zwar am 28. Februar 1840 dem jungen Landesfürsten durch Deputationen überreicht wurden, als laute und aufrichtige Zeugen treuer Gesinnungen niedergelegt sind. Diese schätzbaren Denkmäler unseres vater- lundischen Staatslebens gestatten keinen Auszug, man muss sie ganz kennen lernen und desshalb würde ieh mich begnügen, auf sie nur hingedeutet zu haben, wenn ich es diesen peiden Denkmälern nicht schuldig, zu sein glaubte, an dem heutigen Ehren- tage unseres Herzogs die Stimmen, mit welchen sein treues Volk damals die in seinem jungen Fürsten ihm erblühenden Hoffnungen begrüsste, wenigstens in einigen Worten hier nachklingen zu lassen, So hiess es in der Adresse der Herrenbank:„Dem Vor- bilde Ihrer erlauchten Ahnen und des verewigten Herzogs treu folgend, haben Eure Herzogliche Durchlaucht den ererbten hochherzigen Regentensinn durch wohlwollende Liebe für die Unterthanen schon in der kurzen Zeit HöchstIhrer Regierung vielfach beurkundet. Einé wiederholte Bürgschaft leistet die Thronrede.“„Es ist eine heilige Fürstenverheissung, die wir tief fühlen. Wir vertrauen ihr mit unbegrenzter Zuver- sicht und dankbarem Herzem. Auf einem festen Grunde ruht des Landes Wohl. Un⸗ ter dem milden Walten einer weisen Regierung sehen wir dem ferneren Gedeihen mit freudiger Hoffnung entgegen. Die Landésdeputirten aber sprachen, nachdem sie ihrem Schmerze über das Hinscheiden des verewigten Landesfürsten einen tiefen Aus- druck gegeben, die Mahie Aen mit welchen sie auf den jungen Landesherrn blickten, in folgenden Worten aus:„Was uns bei der tiefen Trauer, die noch immer unsere Seele erfüllt, beruhigt und hebt, ist das Bewusstsein, dass wir in dem Sohne des in Gott Ruhenden auch den Erben Seines Geistes und Seiner Regententugenden haben. Wohl dem Volke, das einen Landeslerrn besitzt, von solch einem ausgezeichneten Fürsten gebildet.“ Und mit Beziehung auf die in der Thronrede gegebenen Verheis- sungen wird dann weiter gesagt:„Da wo ein solcher Wille sich vorfindéet, ist die Be- rufung auf den höchsten Schutz keine eitle; da darf man zuversichtlich den Segen des Himmels, das Heil des Fürsten und des Volkes erwarten. Möge der Segen des Himmels, der bis auf diese Stunde auf der Regierung Eurer Herzoglichen Durchlaucht geruht, auch fernerhin über Höchstdenselben walten! Möge der Herr die edle Saat,


