Aufsatz 
Rede, gehalten bei der Feier des 25jährigen Regierungsjubiläums Sr. Hoheit des Herzogs
Entstehung
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zuwählen verstand und sein Vertraueu nur Solchenbzuwandlte, die es in jeder Beziehung verdienten. Aus dem Kreise vortrefflicher Räthe, Staatsmänner und Beamien, welche seiner Regierung zur Zierdengereichten, wird es genügen, hier nur an y- Ibell, Möller, V Mülmann, v. Preuschen, N. Almendingen, v. Dalwigk, Regierungsdirector Lange, v. Rössler, Vigelius zu erinnern, vor Allem aber an den mehrerwähnten hochverdien: ten Staatsminister. Marschall, dessem am 22. Jannar 1834 erfolgtes Hinscheiden der Herzog dem Lande mit den kurzen, aber schönen und inhaltsschweren Worten verr künden liess,dass dver in ihm seinen treuesten Diener und besten Freund ver-

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digehüttert würde, dass Herzog Willielm im Bado zu Kässingen, ohin er gieh 2ur

r 18. 4 J. 80 S He AT AAIIOSAAL PISI 191 Stärkung geiner Gésundheit begeben Hatte, in Folge eines Sehla anfalls plötzlich vér- schieden sei, und am 21. August etliess unser gegenwärtiger Landésfürst, Hèrzog

1198IlSi? ZnlIteIg 151TIo Jio R neAIDd 15 mi 0 f18IKIIIIHII a1b5 181 dol.I a Die Worte dieser landesherrlichen Verkündigung des jungen Fürsten, der damals sein zwei und 2anzigstes Lebensjahr eben, vollendet hatte, konnten nur kurz. sein, denn sie waren unter dem frischen Eindrucke eines tiefen, Schmerges über, den uner warteten Verlust eines geliebten Vaters gesprochen. Möge, es, darum gestattet, sein, die Warte hier zu' wiederholen, welche Hexzog Adolf am 24. F ehrgar 1840 in der Thronrede sprach, als er zum ersten Male, die Vertreter des Landes in seiner Residengt stadt Wieshaden um sich versammelt sah, a diese Worte stęts sin ehrenvolles Denk- malader Gesinnung des jungen Fürsten pleiben werden, ein um, so Herrlicheres Denk: mal, als Seine Nerheissungene zur vollen Wahrheit, geworden sing und, ey gen Eruat seines Willens und die Traue seiner Gesinnung, dureh eine fünkundgwanzigjährige Re- gierung besiegelt hat.Wir habent, sprach Hemzog. Adolf, in dieserHeiner, erston Thronrede,Wir haben den gemeinsamen Herrunupd. Yater yerloren, der in schweren Zeiten das Wohl und das Recht seines Hauges Mie das seiner Untexthanen mit stax- ker Hand) zu ischutzen und, zu ahren Musstel Er. War, eim Weiser und gerechtęr Fürst; er war streng gegen sich und gegen Angerg, wo die Pflicht es, gebotedr war aber auch gütig und wahlwollend. Die tiefe und night zu verkennende Trauer, Welche Sein Hinscheiden in der Seele jedes treuen, Nassauers erweckte, und die Anerkennung