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zelgen zahlreiehe Gesetze und' Verbrdbungen sowie andére Sehöpfungen' der verschie- denbten Art von der bewinderungswürdigen“ Thé Atigkeit;„welehen der Herzog und die Manser Seines Vertrauens zur Beförderung, der Ländesinteréssen und der Wohlfaſit der Unterthanen entfalteten!“ Dahin gehören ausser den Verorchiiligen über die Forst- verwaltung und einer neuen Amtsverwältungsordnüung séwie elner Getneindebrdnung ein Cönscriptionsgesetz, ferner die über die Armenpflege, das Medicinalwesen und viele àndere Zweige des Staatsdietstes und der Landesverwältung erlassenen Verordffungen, néeben Welchen ich noch dendm 11. Januar 1836 erfblgten Anschlüss des Hérzog- thums Nassat an den ullgemeinen deüftschen Zollverein und die im Jahr 1838 der Taunuseisenbahn, welcherihfer Erössten Ausdehnüng nach durch nassduisches Geebiet ührt ufth. wie le iee der'Hltesteil Bahhen Debacblaßale var, bald; zu- Aest betrieg. der materiellen Wohlfalrt des LAnded5 in 46 4102 Bezishusig Wtandem 18,J 8 n Vom dem persönlichen Vorztigen und Tugendén des Hbtzogs Wilhélm uusis N 8ich nameéntlich in Séeitem Familienleben und in der Sorge für die Ausbildung und ErziehuHg einer Kinder Zeigten, Pratehe ich Mer des Weitbren viéht zu reden, da allgemein anerkannt ist, dass auch in diesen rein menschlichem Beziehungen RKauumm ſe. malg eit Pürst sicht achtungswerther, einsichtsreicher und chäraktervöller gezeigt hat. Gérade durch seihécattsgezeiclinete Persönlichlkeit genoss er in den weitesten Kreisen der allgemeinsten Hochdchtung, und wie ihml diese von den mächtigsten Monarchen Edropa's dureh Verleillung hoher Würden in ihren Armeen und andere Auszeichiruit- gen bewiesen wurde, so bewahrten ihm alle Ständé und Kreise des Hassauisthen Vol- kés das Ktéets ungeschwächte“ Gefüll! der Däankbarkeit, Liebe und Verebrung! Ernst und Milde waren in dem Chäräkter dicses gerechten und weisen Fürsten zur schönsten Hafmedie verbunden; Mit Muth uhd Mestigkeit wusste er unter schwierigen Zeitver- hRältmissen die Rechte¹lseiHes Hauses wie seiner Uhterthanen zu vertheidigen, er hul- digte dem Grundsatze, strehg zu sein in der Sache, aber mild in der Form, und so übte erilaueh gern schonende Nachsicht, wores ohne Nachtheil für die Säche geschehen konntet Nocthesei erwälint, dass dieser édle Fürst wie viele seines Stamniés sich durch Einfachheit im seinem äussern Loeben und Aftreten auszeichhetd, wie er denn den Aufwand für sich und seiden Hof Müuf ein solches Mass zu beschrünken verstand, dass er älle seind Bedürfnisse vom den Einkübften seines Domanialvermögens, obgleich die- Seb'iseit dem Jahre 1812 mit dem übrigen Grundeigenthuimnen des Landes von gleicher Steuer belastet svari und jährlich Bedeiténlde Summen für Péensionen und zur Schulden- tilgung Verwendet werden Hfussten, zu bestreiten vermochte und von dem Lande Hicht einmal dasjenige verlängten was ilun nath den Gruncddsätzen des Rechfg nieht hätte verweigeft werden können, Bbele inen bara nsvordntlan Nerualisanden in Anspruch Mahm. sibh it rowdoterh'd gioem ban n 3491915 9 HeBiriljmdeSdoen 10flio uurdAHl Auch darin glich Herzog Wilhelm vahrhhfrsigrabgen: Ragtntenljo tass ormit Sieherem Blicke tüchtige und'würdige Männer zur Ausführung seiner Entwürfe aus-


