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Vorsehung Hätte gefallen mögen, die verklärten Stifter unserer Landesverfassung auch zu dem Werke ihrer Einfülrung in das öffentliche Leben zu berufen.“nn
Nach dem unerforschlichen Rathschlusse des Ewigen ist diese Bestimmung auf
mich übergegangen. Ich werde dieselbe zu erfüllen mich bestreben. Mit dem besten Erfolge, so ist meine innigste Ueberzeugung, wenn ich auf der von meinen Regierungs- vorfahren bezeichneten Bahn mit Festigkeit foftschreite und das durch sie mir gegebene Vorbild unverwandt im Angot behalte. Dies zu thun bin] ich, ent- schlossen.“ ennic d b noerortleom Hi H 9 b. Hi
Die Sehldssssorte, welche eieh ebensosehr wie die angeführten Bingangsworke qurch edle Einfachheit und Offenleit, jene Hauptcharakterzüge dieses Fürsten aus- zeichnen, lauten:„Mir bleibt hienächst ein Wunsch nur noch übrig, dass nämlich Sieé, meife Herrn, im Laufe Ihrer Verhandlungen mehr und mehr die Ueberzeugung gewinnen und aus Ihrer Versammlung unter Ihre Mitbürger zurückbringen mögen, dass mein Wille und mein Bestreben, als Herzog und Regent dieses Landes, stets und überall nur durch das lauterste Wohlwollen für die Gesammtheit und tunicis Einzel- nen meiner Unterthanen bewegt wird.“ tardriAttII 29 b?
Der Staatsminister von Marschall, dreleher damals hereits seit fünf ns zwanzig Jahren für die Begründung und Befestigung der äusseren und inneren Verhältnisse des Herzogthums Nassau unter den schwierigsten und manigfaltigsten Verhältnissen und Zeitbegebenheiten eine unermüdete und segensreiche Thätigkeit entfaltet hatte, war von seinem Fürsten mit dem Auftrage beehrt worden, die Wirkungen aller jener wichtigen Ereignisse der jüngsten, Zeitperiode vor dieser ersten Ständeversammlung zu entwickeln, deren Vorhandensein selbst eine der wichtigsten Folgen der neuen Be- gründung unseres Herzogthums war, und die damalige Lage des Landes nach allen
Richtungen hin zu schildern. Diesem Auftrage entledigte sich der ausgezeichnete.
Staatsmann in einem sehr gründlichen und umfassenden Vortrage, auf welchen ich nur hinzudeuten mich begnügen muss, aus welchem aber, als aus einem wahren Meisterwerke histgrischer Darstellungskunst und staatsmännischer Beredsampeit, der künftige Geschichtschreiber unseres Vaterlandes für die Erkenntniss der inneren Ver- hältnisse desselben, wie aus einer reichen Quelle, die vielseitigste und nützlichste Be- lehrung schöpfen wird. Leider muss ich in gleicher Weise darauf verzichten, auch nur einen Auszug aus der begeisterungsvollen Adresse hier mitzutheilen, in weleler die Herrenbank und die Versammlung der Landesdeputirten durch eine Deputation am 8. März 1818 demselben Fürsten die Gesinnungen unverbrüchlicher Treue aus- sprachen, veleber, wie er einst als Jüngling in dem grossen Völkerkampfe für natio- nale Unablängigkeir seinen Heldeumuth mit seinem Blute bésiegelt hatte, jetzt als beglückender Friedensfürst seinem geliebten Völke vom Throné herab auch den glor- reich errungenen Bürgerkranz seiner inneren abirPerljohems Freiheit mit hochherziger Gesinuung darreichte. ulmmaε ⁶(% 2 nti loftn 321 Sari t 18 b dos
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Die Worte, welche diese treuen und braven Mänper, die eitedere urch das


