viel Faktoren da sind als Kurven aus der Bewegung resultieren, wobei ein oder mehrere auch- identisch sein können. Dass die Bedingungsgleichung, die zur Lösung des Problems führt. den. erzeugenden Winkel selbst sowohl als dessen Nebenwinkel enthält, weil die trigonometrischen- Tangenten gleich sind, mag auf den ersten Blick eine Schwierigkeit zu enthalten scheinen, doch ist bei der geometrischen Betrachtung einleuchtend, dass eine kontinuierliche Kurve nur dann entsteht, wenn zugleich der Nebeuwinkel in Betracht gezogen wird. In dem Augenblicke nämlich, wo der eine Schenkel des Winkels zugleich Tangente an beide Kurven wird, kommt die Ver- längerung des anderen Schenkels zur Geltung oder, mit anderen Worten, der Nebenwinkel des ursprünglich gegebenen. In diesen Betrachtungen ist auch der Grund enthalten, warum die Annahme, dass der erzeugende Winkel ein rechter ist, zu besonderen Resultaten führt. Dass. die Lösung ganz allgemein bei beliebig gegebener Kurve F(xy) nicht möglich ist, glaubt Verfasser im Anfang von Kapitel I nachgewiesen zu haben; dagegen sind die Untersuchungen, inwieweit der Grad der resultierenden Kurve zusammenhängt mit denjenigen der Basen, noch
nicht zu Ende geführt.


