Aufsatz 
Theorie der Conchoide / vom ... Schorre
Entstehung
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c a(§. 7, 3) etwa= pa ist, wo p jede positive ganze oder gemischte Zahl bezeichnet. Hat c diesen Werth pa, so geht 1. des§. 2 über in:

=a e,Ira on

Werden hierin für nur negative Werthe gesetzt, die jedoch absolut genommen nicht grösser als(p 1) a werden dürfen, weil sonst imaginär wird(was mit§. 7, 3 über- einstimmt), so bestimmt die Gleichung den zwischen A und N(Fig. 3) liegenden Theil der zweiten Conchoide, welcher eine zur Abscissenachse symmetrische(§. 4, 1) oder durch dieselbe halbirte Schlinge ist, indem zu einem jeden æ zwischen O und(p 1) a reelle Ordinaten gehören, die bei der fortwährenden Zunahme von x von 0 bis(p 1) a eine Zeitlang wachsen, dann aber wieder abnehmen, was vorläufig aus folgendem Bei- spiele erkannt werden möge. Ist c= 2 a, also= 2, so liegen die Werthe von x, zu

denen reelle Ordinaten gehören, zwischen O und a und es wird: für= 0.1 a= X 0. 15185 = 0.2 a= 0.26666 = 0.3 a 9= X 0.35074 &= 0.4 aß= 0.40808 0.5= X 0.44096 a a= 0.6 a 0,45 a x= 0.7 a= 4 0.43382 a = 0.8 a 9)= X 0.38746 a

x= 0.9 a= X☛ 0.29581 a

Durch wa(p 1) sind, falls ⸗w einen jeden echten Bruch ausdrückt, alle Abscissen der Schlinge gegeben, deren Ordinaten reelle Werthe haben. Wird nun wa( 1) in die obige Gleichung statt æ gesetzt und w als veränderlich zwischen

0O und 1 angesechen, so geht dieselbe über in:

= 4 TrrL Ge p y+ en

Um zu finden, welchen Werth ww haben muss, damit; am grössten sei, ist es

d nöthig 42= 0 zu setzen. Es ist aber

dr. %==lg Drm 3(= 1)mi= 3(D=1)2m J pe= pe= p+1 c de o w n= G(p=) 1)7 une

wenn(p 1)¹+‿³3(p 1)3+ 3(p 1) 2+ p 1 ps p2

1 3 p2. d dlich oder(* p=) D: oder endlic 3 p2 1 70 e ist. Dieser Werth von macht