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NAm. 57 6 f. 12 fſe 6, 2 f. 9. 9, 10. 14. 10, 9. 15, 2 ff. 8 f. 14. 18, 26. 19, 14. 27, 8. 40 30, 3. 4 f. 5b grau e e e ene: C: Deut. 12, 20. 21. 13, 2 ff. 7 ff. 13 ff. 14, 24 f. 15, 7. 12. 13. 16 f. 21. 17, 2 ff. 8. 14 18, 6. 21 f. 19, 11 f. 16 f. 20, 10. 19. 21, 1 f. 10 ff. 15 f. 18 f. 22 f. 22, 6.
8. 13 ff. 22. 23. 28. 28, 10. 11. 22. 23. 25. 26. 24, 1—4. 5. 7. 10. 19. 20. 21. 25, 1. 5. I1. 18„ 5 u a e
b. in anderen Fällen:n:— 8 85 Gen. 4, 12. 12, 12. 32, 18 f. 37, 26. 38, 16. 46, 33. Ex. 7, 9. 12, 26 f. 13, 14. 18, 16. 22, 26. Lev. 25, 29 f. M we Num. 5, 20 f. 10, 32. 32, 15. 1 1— Deut., 4, 25 f. 6, 20 f. 25. 7, 17 f. 19, 18 f. 15, G. 19, 9. 20, 1. 22, 8. 28, 2. 9. 13 f. 330, 12ff 31, 21. inf Zu Deut. 4, 25 f. vgl. das 1 c über 8, 19 Geſagte.
Die Stellen Lev. 25, 20 f. Deut. 7, 17 f. und 18, 21 f. haben mit einander gemein, daß als Vorderſatz immer ein—„ oder—Se erſcheint, zu welchem dann ber Nachſatz nicht unmittelbar paßt. Dieſer beginnt an der erſten Stelle mit„(v. 21), an der zweiten mit& S(v. 18), au der dritten mit-J(v. 22.). Es leuchtet ein, daß man entweder als Zwiſchenglied ein„ſo ſage ich dir“(Deut. 7, 17 f. 18, 21 f.) oder ein„ſo wiſſet“(Lev. 25, 20 f.) ergänzen oder aber„N anders auffaſſen muß. Es könnte nämlich„n in dieſem Falle wohl auch wie das lat. quod bedeuten: was das bktrifft,
An der Stelle Deut. 13, 18 f. folgt die Protaſis v. 19 der Apodoſis 7a) o V. 18 nach, was ſchleppend erſcheinen könnte. Es findet ſich aber eine ſolche nachträglich ausgeſprochene Bedingung in ähnlichen Fällen gerade im Deut. öfter. So 19, 9. 28, 2. 9. 13 f. Vgl. 15, 5 oben unter 1 5. Die LXX bringen fälſchlich 28, 2. 9. 13 f. die Protaſis mit dem Folgenden in Verbindung und machen an der letzten Stelle das—,Or NO v. 14 zur Apo⸗ doſis. Durch ſolche Zuſätze wird das Volk immer und immer wieder an die unumgängliche Bedingung erinnert, unter der allein die göͤttlichen Verheißungen ſich ſegenbringend erfüllen können.
Ex. 18, 16: SSr N e e wird** gewöhnlich über⸗ ſetzt: ſo kommen ſie zu mir, alſo zum Nachſatz von„„, gemacht, was trotz des Wechſels des Numerus in 8, und X allerdings möglich iſt. Vielleicht verbindet man aber X2 beſſer als part. mit J— und beginnt den Nachſatz erſt mit ode: wenn ſie eine Streit⸗ ſache haben, die vor mich kommt(gebracht wird oder gehört), ſo richte ich. Vgl. Ex. 22, 8: 85pE oe R N y.
4. x.
Daß Je* im conditionalen Sinne gebraucht wurde, beweiſt am ſicherſten Deut. 11, 27. Voraus geht v. 26: 555)) 52 dn dado a. Hlerauf folgt v. 27: e eeff M und v. 28: J) N d OOO. Es entſpricht alſo das


