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und da beide Sprack forſcher i 5 hammnee worin ag eneſn Geund worziglh iter de Anebrunk n 2 Die Hegeliſche Phijoſonhie faßt die Eutſtehung der mene egnfen dermaßen auf. Gersdorf R aßt die Entſtehung der Sprache ſol über: Beürige zur Sonfkeherton 18. O. Febr. 1840 Nro. III. Nelenf ſprachen des ind dherwahudafie dndnverglelchenden Grammatfk der neneuf ir. Bd.§. 3:„Die Sptache iſ das Produl eine Tdeſeket derin, 1830 dan uan lch⸗ als den Gegenſatz des Tiemnende Thangket d aeiſe g denken kann, ſie i n, nur eit und Aeuße⸗ Inbegriff und enefg d ihr Alsglleei Fähigteit der Organe, ſondern 8 treueſte Ausdruck, der reinſte Spiegel des e dn, zprdchr Zendimen, der l in de Eprache muß verfolgen laſſen hen⸗ deſſe Hanf Enmw ſclung oͤheren Sinne als die Frucht, als die arteſte Bluͤ errin dieſem ſchengeiſtes faſſen, was naͤhrte dieſen Gei ünhe dieſes gätlichen Men⸗ 36 8 eiſt, was war der be Same Den Samen muß man außerhalb ſuchen; er iſt die uns Imnchtende ur, in deren Mitte der Menſchengeiſt ſelbſt als ihre hoͤchſt 8 Enfaltund Eiſebt, it ohne ſie wuͤrde auch nicht reifen dei eeſe dareinſe rache, denn mag m 1. Drang hervorgegangen anſehag, ſo det lebe 8 Dene ableßen 4* ren Grund,(?) wuͤrde der Menſch ſich deſſen auch in ſänkr drnnenbfe nichr bewußt. Hier kommen wir wieder duf die Iil. den wrütente der Sprache durchaus nicht außer Acht zu laſſende innige Durchdien deuns de drei Momente, des Gegenſtandes, des Geiſtes und der Sprache zruch Wie ſich nun der Geiſt, deſſen Trennung von der Natur nicht geſetzt werder kann, erweitert und entwickelt, ſo geſtaltet ſich ihm zur Seite immer als ſein treueſter Begleiter die Sprache u. ſ. w. Referent im Repertor. bemerkt uͤber dieſe Anſicht ſehr richtig: Ob durch dieſe Aufhebung aller Subjektivi⸗ taͤt des Geiſtes das Problem von der Entſtehung der Sprache ſeiner Loͤſung naͤher gebracht wird, muß Refer. ſehr bezweifeln, denn nach obiger Anſicht erſcheint die Sprache immer als etwas Zufaͤlliges, durch die Verbindung des Geiſtes mit der Natur Erzengtes, nicht als etwas innerlich Nothwendi⸗ des⸗ ebenſo nothwendig fuͤr das Leben des Geiſtes, wie der Athem fuͤr das
eben des Koͤrpers.« Anmerk. Becker Organism. pag. 2:»Das menſchliche Leben fordert nicht blos, wie das Leben der Thiere, ein inſtinktartiges Beiſammenſein, durch welches die Erhaltung der Gattung bedingt iſt; es fordert als menſchliches 2


