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Temperatur V Temperatur a³ p à1 W vor nach 6 u vor nach 4 7 l y X 131 4. S. 4. s. 2 4 ſi 25 145 590 51 450 1 290 4 300,477,14,25 14,5 440 40, 30 0,353 20° 22“ 30"1,380 0,102 1,482 14, 25 1 5 14 60 35 37,5„ 29 20 15 b164 el, 25,22 47 22 30 0,293 21,5 2 5 23 28 30 1,13700,085 1,222 21,25 22 60 46 7,5„ 29 21 0,459 28,25 28,5 48 39 0.26328 e 25 49 30 0,973,0,076 1,049 61 15 22,5„ 29 39 0454,37,5 37,75 51 6 0214 37 375 37,3 29 9 0,8160,062 0,878 61 39 22,5„ 29 51 0,44843,5 43,5 51 57 0.20243 43 25,432 30 1 30 0,7880,0580,846 47(47
61 37 30„ 29 40 30(0,445[48 48(52 30 0,187 47,5 30 18 0,777 0,054 0,831
47,5 47,5
54,25 53,5
60 52 30„ 29 33 0,462 54,25 54,25 52 40 30 0,170 54,25 53,75
54 31 34 30(0,716 0,049 0,765
60 42 225„ 29 16 30 0459 60(60,25 52 49 30 0.16159,55 69 59,75 32 18 0.,6730,046,0,719
71[70 71,5[71,75
80,5 79,5 80,5 81
60 20 37,5„29 11 15(0,466 71,7572 53 27 0,141 71,3 33 12 0,644 0,041 0,685
60 11 15„ 29 12 0,47181 81,5 53 22 30 0,140 80,7 32 18 0,689 0,040 0,729
Bei 81° muſste das Experiment abgebrochen werden. Während eines bei 90°unter- nommenen Versuches ging nämlich die Nadel erheblich zurück; der galvanoplastische Überzug des positiven Kupfercylinders war verzehrt, die Polarisation machte sich geltend. Die Art der Abhängigkeit des Widerstandes X der Thonzelle von der Temperatur ist durch den Streckenzug II. in der Tafel, Fig. 2 veranschaulicht, während die gebrochene Linie II« die Abhängigkeit des Widerstandes y der von dem Diaphragma verdrängten Flüssigkeit darstellt. Um IIa von Ia deutlich auseinander zu halten, sind die Ordinaten— die Widerstände— für IIa um 10 mm vergrölsert worden; um eine bequeme Vergleichung der Gröſsen y der ersten Versuchsreihe) mit denen der Reihe S) zu ermöglichen, sind diese Gröfsen nochmals als Ordinaten aufgetragen worden, so zwar, dafs jetzt das Millimeter ¹⁰1ο Am. darstellt; so sind die Streckenzüge IB und IIS ent- standen, welche die Widerstandsveränderungen in den einzelnen Temperaturintervallen zehmmal gröſser angeben, als die gebrochenen Linien La und II.
Das Auskristallisieren des Kupfersulfates— und damit eine teilweise Verstopfung der Kapillarräume der Zelle— infolge einer Abkühlung der letzteren ist pei der jetzigen Versuchs-
anordnung ausgeschlossen. Thatsächlich nimmt denn auch der Widerstand des Diaphragmas jetzt bis zu 71° stetig ab und wächst erst dann und zwar im Vergleich zu seiner Zunahme in den entsprechenden Temperaturen bei der Versuchsreihe α) sehr langsam. Dieses Ergebnis spricht deutlich für die am Schlusse von α) für das Verhalten des Diaphragmenwiderstandes versuchte Erklärung.
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