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und der beschriebenen Tangentenbussole, sowie mittelst neuer Zuleitungsdrähte eine zweite Tangentenbussole eingeschaltet. Unter Benutzung des Wechslers wurde nun zunächst der Gesamt- widerstand W“ ermittelt. Der ihm entsprechende Strom heifse S“ und der von ihm an der zweiten Bussole bewirkte Ausschlag α. Darauf wurde der alte Stromkreis ausgeschaltet und an der zweiten Bussole der nunmehrige Ausschlag a" abgelesen, welcher dem neuen Strome 8“ entspricht. Dann ist, wenn E’ die EK der Stromquelle bezeichnet,
8— F. 241 1 E“ * W“ W S oder, wenn A“’ die Konstante der zweiten Bussole FEÄ„ A'tan a—eü A. ban a=, woraus
W“ W—.
(6) Ww⸗ sin(* n(aν—.)
sin ν os ν
Beispiel. Als der Gesamtwiderstand W“ und dann W⸗+ 0,5 Ohm von dem Strome eines Bunsen'schen Elementes durchlaufen wurde, entsprachen den Widerständen:
W W+ 0,5 Ohm W’ an der ersten Bussole die Winkel 30,4 15,9 29,5 30,8 16,1 29,1 29,5 15,6 30,4 29,2 15,2 30,8 4⁴= 29° 58, 30“, al ſ= 15⁰ 42„ æ= 29 ⁰ 57“, und den Widerständen W⸗ W⸗— wc an der zniton Bussole die Winkel 30,8 42 31,3 41,5 30,9 42,4 30,5 43
a= 300 52330, a= 42 1330. Daraus ergiebt sich nach(4)
Also ist«= 290 57 45“ W.=. L08 A sin a ar== 150 42, am(a Ml) 4ν= 30° 52 30“ cos 29. 57. 45 sin 15. 42 95 4= 42 13 30“— 0,5. 0,4758 und nach(6) sin(a“— sin 11. 21 —= 0, 3= 0,162 Ohm. W sia doa 0,4758 3 42. 13-30 Gos 30 52 30 0,162 Ohm
Aus 6 Versuchen dieser Art, bei welchen die Stromquelle und der Widerstand ν variirt wurden, ergab sich als Mittel(2)= 0,160 Ohm. Endlich ist der Widerstand des Versuchselementes (8) w= W— a, und die Stromstärke desselben bei ganz kurzem Schluſs E E Csss we 3*


