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c) Das Versuchselement[Zun Hg, Zn SO., Cu SO0 Cu].
In einer 20 cm hohen, 6,8 cm weiten Thonzelle, die mit Zn SO0. Lösung gefüllt war, stand ein fast ebenso hohes, wohl amalgamiertes Zinkstück von dreizackigem sternförmigem Querschnitte. Die Thonzelle befand sich in einem 19,6 cm weiten, 23 cm hohen mit Cu SO0.-Lösung gefüllten Glasgefälse und war von einem 20 cm hohen, 9,8 cm weiten Kupfercylinder umgeben, der vor einer Versuchsreihe einen galvanoplastischen Kupferüberzug erhielt. Zwei Centimeter von der Wand des Glasgefäſses stand ein durchlöcherter Cylinder von Thon. Der Zwischenraum zwischen ihm und der Glaswand war mit Kristallen von chemisch reinem Cu S04 ausgefüllt. Als das Glasgefäls den zur Anwendung kommenden Temperaturen nicht Stand hielt, wurde es durch ein Kupfergefäls von gleichen Dimensionen ersetzt. Die Thonzelle mit dem Zinkprisma und der als Elektrode dienende Kupfercylinder standen dann auf Glasröhren, welche in Korkstücke gesteckt waren, die auf dem Bodem des Gefälses ruhten. Innerhalb der Temperaturen von 0— 40° zeigten zwei sonst gleiche Ketten, von welchen die eine die erstbeschriebene, die andere die zuletzt erwähnte Anordnung hatte, an der Tangentenbussole keine aufserhalb der Grenzen der Beobach- tungsfehler liegende Verschiedenheit in der Stromstärke.
Mit dieser Kette wurden drei Versuchsreihen durchgeführt.
«.) Erste Versuchsreihe. Die Flüssigkeiten, von denen infolge der beschriebenen Anordnung Cu SOà stets konzentriert war, blieben während sämtlicher Versuche unerneuert. Die Erwärmung geschah im Olbade. Da die Temperaturerhöhung von aufsen her in das Plement eindrang, so wurde der Zeitersparnis wegen die Temperatur der Zn SO.‿Lösung durch eingetauchte erhitzte oder abgekühlte Reagensgläser, die mit der gleichen Lösung gefüllt waren, derjenigen der Cu SOr Lösung genähert. Eine absolute Gleichheit der Temperatur beider Lösungen, also auch beider Elektroden, wurde selten erreicht; auch gelang es nur selten, da ein Thermostat nicht vorhanden war, die Temperatur während eines Experimentes absolut konstant zu erhalten.
Beispiel. Temperatur Mittel spec. Gew. vor nach dem Exp. vesittigt 1 1 0 ⸗ 8— 8 aon 8 5, 35,25 1,39 bei 130C. Den Widerständen W W+ 1 Ohm W entsprachen die Winkel 12 4,9 11,6 11,6 5,5 11,1 11⁰⁷ 11,8 5,8 11,9 11⁰⸗51 12,4 5,2 12,8
4= 11⁰ 57 Al)b= 5 21“„ 4= 110 51“, also ‿ 110 54,
cos 11.54 sin 5. 21
demnach nach(4) W= 1.—= 0,799 Ohm,
sin 6.33 und nach(8) W= 0,799— 0,160= 0,639 Ohm; ferner as Sin 11 54 sin 5. 21 aov nach(5) E= 6,156.— Si G in 1,038 Volt,
endlich nach(9) 8— 3= 1,622 Am


