Aufsatz 
Beiträge zur Methodik des Unterrichts in der ebenen und sphärischen Trigonometrie
Entstehung
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Zwei Aufgaben aus der ſphäriſchen Aſtronomie. 33

Man ſetzt 900+³ 5= 112⁰ 28/= a 1800 ½= 165° 12/ 20"= 2

20.=h= 69 10,b t= 1455 a b= 430 18, 2+ H= 180° 10/20" 3(A b)= 210 39, 3(+ H)= 90° 5/10, a+ b= 181° 38, 2 H= 150 14/ 20 3(a+ b)= 90 49, 3( G)= 75⁰ 7/10, log sin(+. b)= 0,00 000 log tang 3(a b)= 9,59 872 10

log Z= 9,59 872 10 log sin ³(à ½)= 9,98 518 10 log tang 4= 9,61 354 10 ¹= 220 19/43; c= 44 39/26= 90°, alſo = 45⁰ 20/ 347 Da sin 1(4+ 5) ungenau iſt, ſo wendet man beſſer die andere Analogie mit den Koſinusfunktionen an. Dann iſt: cos(à+ B) tang 1(a+ b) cos 4(α) log cos(à‿+)= 7,17 693 10(n) log tang 1(A+ b)= 1,84 605(n) log Z= 9,02 298 10 log cos ³()= 9,40 960 10 log tang à c= 9,61 338 10 4= 22 19: 177 c= 44 38/34 6= 90°%, alſo= 45 21/ 26. Der Beobachtungsort hat eine geographiſche Breite von 45⁰ 21/260.

tang 3 c=

Nachträgliche Bemerkung zu dem Satze 1), X. Wenn in der Fig. 23 der Winkel C als ſtumpf angenommen wird, ſo ergibt ſich die Formel für sin(5 P). Berichtigungen. In Fig. 15, Seite 11, iſt der vierte Quadrant mit IV(ſtatt II) zu bezeichnen.

In Fig. 18, Seite 12, iſt der dritte Quadrant durch III zu bezeichnen. Schmehl, Beiträge z. Methodik d. Unterrichts i. d. Trigonometrie. 3