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Da die Punkte A und B zu den Parallelen gleichmässig liegen, so ist klar, dass, wenn
die Dreiecksseite, deren Ecken auf denselben verschoben werden, um B gedreht wird, eben-
falls 2 Hyperbeln entstehen. Die Hy-
yf perbel der Figur 14 enthält die Punkte
A, C, P, den durch G F bestimmten Punkt
K, ferner 2 unendlich ferne Punkte der
. Linie b; diese ist also eine Asymptote.
Vertauscht man die um A und C dreh-
baren Dreiecksseiten miteinander, so wird
AA die Hyperbel mit den Punkten A, C, T,
2 K und der Asymptote a gebildet. C kann 8 1 xX auch auf b liegen. Siehe Figur 15.
F 7 Wenn die Dreiecksseite G F um
Z, C sich drehen kann, so erhält man in
Ih 3 beiden Fällen Geradenpaare, vgl.§ 2, 6.
Die folgenden Gleichungen beziehen sich
auf die Figuren 12— 15 mit dem eingezeichneten Koordinatensystem. Die Koordinaten von A
sind o, n von B gleich t, n von C gleich t, s. Der Abstand der Parallelen wurde gleich c
gesetzt.
7 Iaz izgt
1. ctyz+(cn— cs— n²+ ns) Xxy+(nt— 2zent— nst)y enst= 0.
2. cty²+(n²— ns) xy+(cns— cnꝛ²) Xx+(nst—ent— cst— nat)y Tent= 0. nty?²+†cs— en+† n²— ns) xy—(cst nat)y+enst= 0
(nt— ct) y²+(n2— ns) xy+(cns— en²) x †(cst— nat) y Tent— enst= 0. (c— n)2²(— s)z enst
4 —(e= m2(.— ⁹)2 4
0⸗
1. Kurve A— von Null verschieden
A33—
von Null verschieden
und= 0 also Hyperbelfall. Wendet man die Regeln für Asymptotenbestimmung algebraischer Kurven an, so er- hält man eine Asymptote y= 0, d. h. die Gerade b.


