Aufsatz 
Beobachtungen über den homerischen Sprachgebrauch : 3. Teil. Das Participium in seinen prädicativen Verbindungen
Entstehung
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so bald ich vom Kämpfen ermattet bin. A 244. 0 448. 449.% 26. 9 613. 9 150; womit der ähnliche Gebrauch des zootervooœh verwandt ist: 541 und 499.(aurde emet Aalc e 2uνν⁴ᷣεο τν ενοοεσς⁵νιιρ 87. und X 427. Ferner gehören noch einige ver- einzelte Fälle hierher, wie α 277. τι oειαοςοmσω dεέινααν ι 86. idero ydo Dalnuas ir' œος ̈eowx eεενν 1Im 504.(Anal), al éd te nchi ueεrdναιιν deyouot oνd.

Die weitverzweigte Ausbildung, welche von solchen Anfängen aus dieser Sprach- gebrauch in der attischen Prosa gewonnen hat, und welche in den Grammatiken unter gewissen Kategorien der in Betracht kommenden Verba zusammengestellt zu werden pflegt, ist allgemein bekannt.

3. Von dieser dreifachen Verwendung des Participiums in unmittelbar einwirkender Beziehung auf das Hauptverbum gehen wir zu dem weitern Umfang aller der Fälle über, in denen es sich demselben in selbständiger Bedeutung zur Seite stellt. Liegt es in der Natur jener nahen innerlichen Verbindung, dass das am engsten anschliessende Participium des Präsens in der Regel die Form ihres Ausdrucks sein wird, so werden wir hier darauf hingewiesen, die Mannichfaltigkeit der möglichen Verhältnisse innerhalb der successive aneinandergereihten Vorgänge in der Modification der verschiedenen Tempora zu beobachten. Die einfachste und wichtigste Unterscheidung, welche bei jedem erzählenden Vortrag, und darum vor Allem in der epischen Poesie in Betracht kommt, ist natürlich die zwischen der Gegenwart und Vergangenheit. Je weniger unsre Sprache im Participium diesen Unterschied auszudrücken im Stande ist, um so mehr sollten wir bemüht sein, durch andre angemessene Wendungen den griechischen Participien der Vergangenheit ihr Recht widerfahren zu lassen, und nicht durch un- richtige Anwendung deutscher Präsens-Participia, wie es oft geschieht, den Charakter des epischen Fortschritts verwischen). Im Allgemeinen genügt die einfache Bemerkung, dass die Gleichzeitigkeit oder die Aufeinanderfolge der berichteten Umstände nach dem Participium der Gegenwart oder der Vergangenheit überall genau unterschieden werde.

a. Innerhalb des Gebictes der Vergangenheit aber verdient zuerst der Unter- schied der Participia aoristi und perfecti eine sorgfältige Beachtung. Es ist hier nicht unsre Absicht, diese interessante Frage im Allgemeinen zu erörtern, obgleich es auf- fallend ist, wie wenig unsre berühmtesten Grammatiker sie einer eingehenden Untersu- chung unterzogen haben: K. W. Krüger beseitigt sie sogar gänzlich mit dem kurzen

³) d dmν να ς Kero heisst nicht:so redend setzte er sich, r⁶ν§σν ς εμσ⁴dοα 16 τποεσ nichtihn finster anblickend sprach er, réν σ μιmπν σàsY mMrοεσσꝶ nicht:zürnend sprach er zu ihm, sondern:so sprach er, und setzte sich dann; finster warf er den Blick auf ihn und sprach; schwerer Unmuth ergriff ihn, und er redete. Die Zerlegung in zwei Sätze hebt freilich den nähern Zusammenbang des Participialausdrucks auf; aber das Zeitverhältniss tritt dadurch doch in ein richtigeres Licht. Es

kann auf verschledene Weise wiedergegeben werden; nur verkenne man im part. aor. nicht die voraus- gehende Thatsache.