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objective genannt habe und als die am meisten organische betrachte. Wird nämlich in den beiden ersten der Verbalbegriff durch die Verbindung mit dem zweiten Verbum in Nebenpunkten modificirt, so empfängt er hier erst durch das hinzutretende Participium Leben und volle Bedeutung. Unser deutsches Participium ist so wenig zum Ausdruck einer so innerlichen Verbindung geschickt und in seinem wenig entwickelten Gebrauch so völlig auf die Angabe der Zeitbestimmung beschränkt, dass wir oft wegen der heimischen Gewöh- nung auch in der Auffassung des Griechischen erst Gefühl und Bewusstsein für jene feineren Beziehungen zu wecken und zu schärfen haben. Als einfachstes Beispiel für den ganzen umfassenden Gebrauch, den ich im Auge habe, möge dienen α 369. vör udεẽ duumνεενο⁵ rEOαιμιια Niemand verkennt, dass Telemachos zur Freude der Tafel, zur Lust an der Mahlzeit auffordert. Sagten wir:„lasst uns schmausend uns freuen!“ so würden wir es auch wohl nicht anders verstehen; aber ausgedrückt wäre es in den Worten doch nicht: denn unser Participium bezeichnet als solches nicht den Gegenstand der Freude, und liesse immerhin zu, dass diese während der Mahlzeit einen ganz anderen Grund hätte; wie denn auch Vossens Uebersetzung: Jetzo halten wir Mahl, und freuen uns!
dieses ungenaue Verständniss zulässt, das vom Griechischen fern gehalten werden muss. Vorzugsweise bei den Ausdrücken der Freude tritt das subjective Verhältniss zwischen dem Participium und seinem Hauptverbum häufig ein; so bei rorονα 474. B 774. 4A 10. E 760. I 336. A 643 8 633. 26. 6 47. 194. 371. 597. 626. 0 368. 429. 26.* 513. 301. 308.5) bei„lοα ◻ν ⁷6. 5 377. bei„οαα 214. K 190. bei idouœε 353. 354. und so auch bei dem verwandten Begriffe des iatrouxα 537; aber auch bei den entgegenstehenden Verben der Unzufriedenheit, 304. oi rou εᷣ*μέαeν⁷ doεααοσ μ‿tes,„die darüber unzufrieden werden, dass sie auf mich warten“; 6 192. 193. ſſr(dν)' dl αμα τmνυ doνee(oder wohl richtiger Aαe⁴αοις),„eine Busse, über deren Zahlung du verdriesslich werden wirst;“ des Ermüdens und Ermattens, A 168. 6„³Ʒ' ο*³o re lον τε 4ννμιν mεπωρέ en v, eel e Xdεα πυοοεννέέισνν
³) An mehreren dieser Stellen verbindet sich ein participiales Object mit einem nominalen, wie d 597. aνσ vdg uεσιαασιν εᷣέα ε dο dνοννν 626 und B 774. dοναοσοιντsεᷣσηονννο α αἀůνpαeν⁶‿eονν l̈ᷣe. A 643 und 301. reorε‿εασυρν ²νσοιασι σατσς ‿mπονα õwĩiαeνe. Es ist dieselbe Abundanz des Ausdrucks, die jeder Seite des Gedankens Genüge thun möchte, welche wir oben S. 11. A 3. bemerkt haben. Man thut gewiss nicht Recht, wenn man den engen Zusammenhang, der alle Theile des Satzes umfasst, durch eine Interpunction zerreisst, wie Bekker und nach ihm Faesi es u 301, nicht aber AA 643. bei dem gleichen Ausdruck gethan haben. Das Participium schliesst sich eben so nahe dem Verbum finitum an, wie der Dativ. An einer andern Stelle Q 129 treten daher auch beide parallel neben einander: daurt e re‿ τα ἀ d⁴odſe duron dzoνυν. Noch weniger Berechtigung hat die Interpunction, wo das Participium allein in objectivem Sinne zum Verbum hinzutritt, wie E 760. rororrau Kirrouς e al doꝓννροε̈ος d⸗νdν dgooνα robroy dvtyreg, sie haben ihre Lust daran, dass sie den Unsinnigen aufgereizt haben. Das Komma uach Ardllowy, das auch in den neusten Ausgaben geblieben ist, hebt diesen Zusammenhang auf.


