Aufsatz 
Beobachtungen über den homerischen Sprachgebrauch : 3. Teil. Das Participium in seinen prädicativen Verbindungen
Entstehung
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a*τοιmOyxά 166.). Und grade bei den beiden Verbis, welche wir in der Prosa recht eigentlich als die Repräsentanten dieses Sprachgebrauchs anzusehen gewohnt sind, bei rurrdν und qatvoucz, finden sich im Homer nur die ersten Keime desselben. Denn obgleich das erstere bei weitem häufiger in der völlig objectiven Bedeutung des Treffens eines erzielten Punktes vorkommt(wohin ich auch trotz der der spätern Prosa ganz gleichen Satzform 726.6 ν πασννεκ ναα uναν zähle), so gehört doch die zweimal sich wiederholende Stelle(5 334. und 291.): d Ʒμμαμι¶ẽq᷑˙e daersνε rugnoe ydo soongen»nie schon offenbar dem spätern Gebrauche an, dessen Eigenthümlichkeit nicht, wie oft mit Unrecht gesagt wird, in der Zufälligkeit der bezeichneten Thatsache an sich, sondern in dem zufälligen Zusammentreffen mit einer andern besteht:eben als ich zur Reise bereit war war auch ein thesprotisches Schiff in der Abfahrt be- griffen. Eben so erkenne ich in 4 277. 278. 10 d6) drεννεκν εντε μηέι‿ανεεοον, ure lo†αα, qalver ααάπ πror

den Anfang des adverbialen Gebrauches von Q†afpechaw, da auch hier die Haupt- bedeutung in dem zur Seite stehenden Verbum töy liegt:vor seinen Augen zieht das dunkle Wetter auf 4). Somit ist also Krüger's Ausspruch(Gr. Spr. II. 2.§. 56. 4.): mit dem Particip verbunden findet sich bei Homer wohl idewv, aber nicht ruyxdvew und qαενεσνόν zu beschränken. Dass sich aber im Homer jene Ausdrucksweise bei diesen beiden Verbis so wenig entwickelt hat, möchte ich nicht sowohl einem Mangel an ge- schickter Behandlung der Sprachmittel zuschreiben, als der sinnlichen Unmittelbarkeit des epischen Vortrags, welchem jene umschreibenden Modificationen subjectiver Auffas- sung fern liegen.

Dagegen hat grade dieser dichterische Ausdruck eine ganze Reihe von adverbia- len Bezeichnungen, in welchen die Prosa sich meistens mit dem nüchternen Adverbium begnügt, in dem lebensvolleren Gebiete der Participia zu erhalten gewusst. Dahin ge- hört die zum Theil über den prosaischen Gebrauch hinausreichende Verwendung der Participia Iaioωι⁴ο 797. 6 93. e 83.), Tsorμέοο( 171), qd6owr(mit freundlichem Sinne d 545.),(E 263. doch wiegt hier meist noch die eigentliche Bedeutung weinend', nicht die späterezum Unglück, zum Verderben vor),oyεων(mit Mühe und Noth 636. M 29.), 59%(nach Gewohnheit I 540. II 260.), dααυν(oft wieder- holt d 161. und das Verb. fin. mit dem Participium eines andern Verbums in derselben Bedeutung d 451. Erel oi t*νοννιεέ⁴νꝙ⁸ ⁴μιεςε).

c. Nicht minder finden wir in der homerischen Sprache die dritte Verbindungsstufe zwischen dem Participium und dem Hauptverbum in vielfacher Anwendung, welche ich die

) Schon d 361. 05& Tor 0P904 velorες σανορ deꝭαzʒz ist die Verbindung zwischen Participium und Hauptverbum eine weniger innige, und das QHatvovraz hat hier eine selbständigere Geltung.