Aufsatz 
Beobachtungen über den homerischen Sprachgebrauch : 3. Teil. Das Participium in seinen prädicativen Verbindungen
Entstehung
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Falle die passende Uebersetzung zu finden, welche nicht selten sich unserer anders gerich- teten oder ausgebildeten Sprache versagt, den Vorzug verkennen, der in dem freien und gewandten Gebrauche der griechischen, und namentlich der homerischen für malerische und veranschaulichende Wirkung liegt. Wir überlassen es aber, um nicht ein ermüdendes Detail zu häufen, einer leicht anzustellenden Beobachtung, die einmal auf diesen Punkt hin- gelenkt nie ohne Erfolg bleiben wird, die verschiedenen Wendungen und Färbungen zu beachten und zu unterscheiden, welche die oft pleonastisch scheinende Einfügung der Par- ticipien 1εν, 2εαν,*, dαν, πανααοε⁴ε, ⁴ονι⁶ιν, ενοα und ähnlicher dem Satze verleiht.

b. Nicht minder hat jene zweite Verbindung des Participiums mit dem Hauptverbum, die wir als die adverbiale bezeichnet haben, bereits im Homer ihre volle Ausbildung erlangt. Sie beruht bekanntlich auf einer so innigen Durchdringung der beiden zu einander in Beziehung tretenden Begriffe, dass es in den meisten Fällen gleichgültig ist, welcher von beiden die untergeordnete Stelle des Participiums, und welcher die formell vorwiegende des verbi finiti einnimmt. In voller Freiheit und in seinem ganzen Umfange findet sich dieser Gebrauch im Homer bei den Verbis ο(selten 1νν⁴⁶ια 93. 532. N 721) und †οκ. Jenes zieht bald die Participien anderer Verba an sich, wie K 279. 280.

d παeτεασ πᷣνοαασ παασνοασταασσαι, u& dεᷣ 11 atνιmριιεκνοε FP 1. 2. 0b6" ακ Aroοo vide doniqodν eelaor Idrooxloe Tocek dαusl ntoritt N 721. P 676. T 112. X 191. 13. 331. 477. 527. 0 ũ93. 532. ½ 17. 220.» 270. * 156. 1 88. 91. 198 bald tritt es selbst im Participium zu anderen Verbis, sowohl im Präsens wie 295. 296. oͤrs οαντν παο εμιανέάαονπνν σεν eie evν qoidrre lloug udorre roufas- als im Aoristus, wie M 390. d*ο ð ἀmπά retreoe diro 1νινμν 0 541. ori suods Ʒααι αιοσυ ¹ 304. 305. aurdo ò vd†œάν ενιέ qdemτωGw⁶xo Odαον deta da⁵εσ Euμασάom 2 680. 681. anae Noiauν αos rn⁴ν ενεεαμιυινεεεᷣ 2αοσ 1εος πν³α̈οονs.

Bei weitem in der Mehrzahl dieser Stellen überwiegt noch der vollkommen transitive Charakter des Verbums 111ο, welcher sich durch ein im Accusativ ausgesprochenes Object kenntlich macht, und auch sonst, ohne die participiale Verbindung, im häufigen Gebrauch

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