Aufsatz 
Die Verwandlung der menschlichen Gestalt im Volksaberglauben
Entstehung
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Tagen nach reich gesegnetem Lebenswerk von uns gegangen ist. Der Tod hat meine Absicht vereitelt, Bastians Entscheidung darüber einzuholen, ob der Boden der Völkerpsychologie für kleinere zusammenfassende Untersuchungen, wie die vorliegende, nun als hinreichend tragfähig anzuschen sei. Nach meiner Meinung ist dies der Fall. Mögen nun die Ethnologen darüber entscheiden; sie allein können auch abschätzen, welch un gewöhnliche Schwierigkeiten bei vorliegender Arbeit zu über- winden waren, und sie werden dieselben bei einer billigen Kritik in Rücksicht ziehen.

Schließlich habe ich noch meinem Freunde, Herrn Prof. Dr. Kraus, und meinem Bruder, stud. K. W. Schaefer, für ihre Beihülfe beim Lesen der Korrekturen meinen wärmsten Dank zu sagen.

Darmstadt, den 3. April 1905.

Der Verfasser.