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6ν ½εέροοτν νν⁄⁷ο νοαε diναeν ιμ Ph. 1687 16„, 10νm1 ⁴νσ‧, zelGονιμαάαιmMπἀ³⁶ς Alc. 894 Gιρρασα⁴ νεέτeοus dréοα—πεεε ‿άαεᷣᷣς ⁶ϑαν, andere quält anderes Leid: wir lassen œανe ganz unübersetzt, und doch, wie giebt es dem Ausdruck Leben!
Das Particip des Aoristes von einem Verbum möchte ich noch besonders hervorheben, das gewöhnlich recht stiefmütterlich behandelt wird: 1⁴☚αό ν.
Ich weise zunächst auf folgende Stellen hin:
Eur. Med. 272 G&....&Toν 1⁷ε6εᷣ ς 1εο᷑ π Qν⁴ςα α᷑—‿ονσνν σϑς˙ συννσσασmε reẽ mit deinen beiden Kindern; Bacch. 941 16εοον ϑ ϑυσον ϑέεμι αςν νέαει τφν⁶ε Sdayn ννοω aiναανιαν, werde ich mit dem Thyrsus in der rechten oder in dieser Hand einer Bacchantin mehr ähnlich sein? Tr. 93 d Ʒ̈ιεουιιμποων α ᷣœννeονς So αᷣνooνα ταος ε νεκοανν ταοασ G6ss..„ und den Donnerkeil aus den Händen des Vaters genommen(nehmend), passe auf; Ph. 484 und 486 z*⁴ι ννιυη̈ν ⁸£μο⁶ςι εεμι τανμαινο αμν στιασονναέιν εές τπιν dowreilα ᷣ⁵ο⁸. olze. dE 10ν ⁸ α0 ν0μον ν ςσοσο ⁷υάαραυν.
Man bemerkt, dasz in diesen Beispielen durch 7☚ν¶q Bewegung, Handlung in die Dar- stellung gebracht wird. Dieser Vorzug der griechischen Sprache findet beim Uebersetzen mehr oder weniger keinen Ausdruck; am meisten aber wird derselbe abgeschwächt, wenn wir, wie so oft, 1..⁵αα ν schlankweg durch die Präposition„mit“ übersetzen. Streng genommen ist diese Uebersetzung grammatisch falsch: dem deutschen„mit“ würde vielmehr æiνπ entsprechen. Dann aber ist diese Uebersetzungsweise vollständig farblos gegenüber dem griechischen Ausdruck.
Das part. praes. 71α☚⁴αν ist selten, man versteht auch, wenn man das berücksichtigt, was dem part. aor. wesentlich ist, den Grund für diesen seltenen Gebrauch. Eur. Jon 659 sagt Xuthus zu Jon: IOν έ ταιν εαιρἀνον ττ˙οdεονμασι ‿εμαςσ εν σε αeνπιεα τe εeν νινιοοι: hier stört eigentlich das part. praes., man erwartet 7ρ⁴φν Es mag, wenn ich auch der Meinung bin, dasz man mit solchen Annahmen sehr vorsichtig sein soll, hier das metrische Bedürfnis mitge- sprochen haben.
Damit schliesze ich die Betrachtung des part. aor. bei den Verben der Bewegung.
VI. Das part. aor. in Verbindung mit den Verben eãr²εαιν, lr, plyεςαοσ.
Aesch. Sept. 920 lesen wir: 2 ⁷νν ι⁶ασν φ‿ννπες ꝗ μέεοι Eum. 251 z* ννοꝓν, 50˙ 2ν 90˙* 24 1 9 1. 4„ eort Trovu zœrartraud“(hat sich verborgen); Suppl. 863 1lαιια᷑ τέκαιόαα πιονςα ⁶ς, 8r0vα ν — 4ʃ 24 4 „*— 2/...... Pe.....
118 7100"νασνσν ενεόα(es wütet in der Nähe die zweifüszige Schlange, wie eine Natter hat sie mich in den Fusz gebissen); 443 44oν τιην εαάdντπνε ηονινσεέηοσν εοσσιν
Dieses sind die einzigen Beispiele, die ich bei Aeschylus gemerkt habe. Auch in diesen Verbindungen zeigt das Particip des Aoristes eine vollendete Handlung. Durch die Verba e⁊eν etc.
8 8- I. wird dann noch ausgedrückt, dasz der, der etwas gethan oder erlitten hat, sich in diesem Zu- 7 7 8 7 1
stande befindet.
Bei weitem häufiger als bei Aeschylus findet sich diese Ausdrucksweise bei den beiden anderen Tragikern. Ich habe aus ihnen folgende Stellen notiert:


