§ 1I.
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von Bocident nimmt Acre in Besitz, H. und Bernars eilen nach Jerusalem, um das Gelübde zu lösen.
Anmerkung. In T. landet H. mit Gaifier, dem Beherrscher von Bocident, im Hafen von Orbrie in Galiläa. Die Bewohner werden im Schlaf ermordet, die Stadt angezündet. Die Fahrt wird fortgesetzt nach Acre. Unterwegs müssen sie an einem Berg Anker werfen. Gaifier rät, so bald als möglich von diesem Orte abzufahren, da ein Teufel auf diesem Berge hause und die Schiffe zerstöre. H. will diese Gefahr bestehen und steigt ans Land; die Schiffe werden durch einen Sturm verschlagen, worüber Huon untröstlich ist.— Begegnung mit Cain, der H. rät, er solle sich als Cain beim Fährmann des Nachens ausgeben, dann werde ihm dieser zu Willen sein. Cain nennt den Berg„mont d'Abilant“, teilt H. offenherzig mit, dass er ihn und alle Menschen getötet haben würde, wenn er aus dem Fass befreit worden wäre.— Eroberung von Coulandre; von Christianisierung der Bewohuer wird nichts erzählt, sie werden alle getötet. Landung vor Acre. H. und Gaifier ziehen in Acre ein, werden freundlich empfangen; die Nachricht von der Bekebrung des Gaifier zum Cbristentum verbreitet sich im ganzen Land. Der Sultan zieht, um(iaifier für seinen Abfall zu strafen, mit einem Heer von 40000 Sarazenen vor Acre. H. tötet bei einem Ausfall aus Acre einen vornehmen Sarazenen, wird aber von Agripan, einem riesenhaften König von Mongibel besiegt und aus dem Kampf getragen; jedoch gelingt es H. wieder, sich zu be- freien und Agripan zu töten. H. kehrt in die Schlacht zurück, an welcher bereits Hospitalritter(Johanniter) und Templer Teil genommen haben. Der Sultan schliesst Friede auf 5 Jahre. Abschied H.“s von Gaifier; dieser geht nach Bocident, jener nach Bordeaux zurück.
Es fehlen die Kämpfe der Templer vor Acre, vor allem aber wird gar nichts mehr von Tournant resp. Salibran von Auffanie, dem Onkel der E., erwähnt, den um Hilfe zu bitten, H. doch ausge- zogen war.
5. Huon erwirbt von Karl d. Grossen Esclarmonde wieder und kehrt mit ihr nach Bordeaux zurück.
Vom heiligen Grab eilen IH. und Bernars über Constantinopel nach Rom, durch die Lombardei nach Clugni, wo sie wie Pilger gekleidet, unerkannt den Abt inmitten der Mönche unter 3 Bäumen sitzend, antreffen. Dieser fragt die Pilger nach dem heiligen Grab und auch nach H., seinem Neffen. H. erzählt dem Abt die letzten Ereignisse vor Acre, grüsst ihn von H. und bittet, es möchte ihm doch H.'s Tochter Clarisse gezeigt werden. Im Kloster wird diese Bitte erfüllt. Als H. seine Tochter in den Armen hält, weint er vor Rührung. Der Abt erfährt durch Bernars, dass H. selbst vor ihm stehe. Sofort bietet er alle Schätze des Klosters H. an zum Kampf gegen den Kaiser. Zum Dank für die treue Pflege


