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wir) 5 d IloXS E&ℳ(5 daxiv eihe), 3v dd ορς dtετορφόχσ ðH2edS, 5rt ry 209o Juæréa ανανεεααNν οννε ꝓεε☚νεo und xatarovn deis? bd e ode v Oxelcv n- Baly CO5000208), 6o Sekedoæs abrey w,, r(IIoX* ⁴μω ονοτevs dαενρα aᷣndoοας ꝓννεy, Alo*ροος ½) 5 K6oοs ioroε d. h. das einzige Auge, wird hier zur geraubten Tochter, der glühende Pfahl zum Liebesbrande. Joannes Malalas gibt die Sache viel ausführlicher in ſeiner chronographia lib. V. O 146— 149 und macht aus dem Alphenor des Dictys(dem homeriſchen Elpenor!) einen Leion ³) und nennt die Arene: Elpe ⁴). Dabei polemiſiert er gegen des Euripides kindliche Auffaſſung im Kyklops, indentificiert gleichfalls Tochter und Auge und ſchließt, nachdem er vorher auch jenen Siſyphus angeführt hat: kvriva Sivelav 5 Gοραέέσασασσ εενεας ν KOPNO& 25 ‧O eSX0 5 t 5 G⁴ꝓρνρς̈ EOννν⁸ watxe Avra ueενρρρααε, 1 uερρανννααράς ti Gο̈σιονμ⁴αν 11ℳ Ev T OS4 AAvT. In einem vierten hierhergehörigen Fragmente wird die homeriſche Erzählung inſofern mit dieſen ſpäteren Schulderdichtern vermittelt, als hier Odyſſeus ſelbſt der Liebhaber der Polyphemstochter iſt. Ich meine damit das von Buttmann ſeiner Scholienausgabe vorgedruckte Stück einer in Heidelberg aufbewahrten griechiſchen Hſr. die einen véoroc enthält. Buttmann gab ihr folgende ſtrenge Bemerkung mit auf den Weg: nugax hoe argumentum, quod e cod. Palat. transcripsi, e nugacissimi scriptoris Jo. Malelae de Ulysse narratione(chronogr. 5 p. 144 sqq Ed. Hod.) breviatum esse dicas. Obstat tamen quod extrema de Alcinoo, Telegono etc. ibi non extant, sed cum iis quae apud Dictyem lib. 6 p. 5. 6. et 15. Ed. Dacer. leguntur, fere conspirant. Atqui Malelas sua etiam illa e Dictye se hausisse testa- tur p. 134, quae tamen in Dictye nostro latino non inveniuntur.
In dem Wort latino liegt der ganze Irrtum von Buttmanns Betrachtung; und da die Frage nach dem Zorn des Poſeidon mich doch einmal zu dieſen ſpäten Schriftſtellern geführt hat, ſo ſei es erlaubt, eine Anſicht über ihr Verhältnis zu einander auszuſprechen. Müller I. c.(ſ. A. ¹) dieſer S.) in der praef. p. 536 ſagt non Nostrum(Joannem) e Malela, sed e Nostro Malalam sua petiisse consentaneum est und: Joannem Antiochenum statuimus inter annos 610 650, Joannem vero Malalam circa ann. 700(p. Ch. n). In der That macht Malalas neben dem Antiochener den Eindruck eines aus⸗ malenden Ausſchreibers, aber ſein eigentlicher Gewährsmann iſt jener doch nicht geweſen. Beide be⸗ nützen vielmehr als Hauptquelle den Dictys, natürlich den griechiſchen Dictys, den ich in Buttmanns Fraament erhalten glaube, nicht den lateiniſchen, der mit der Heimkehr nach Ithaka ſchließt ⁵). Malalas ⁶) und Joh. von Antiochien ſchreiben daſſelbe bis in die einzelne Wendung aus, ſo doch, daß
¹) In Fragmenta historicorum Graecorum ed. Car. et Theod. Müller, Par. 1851. Fom. IV p. 551.
²) Derſelbe wird— um ſeines verdächtigen Namens willen— von Pauly, Buttmann und den Litterarhiſtorikern für fingiert gehalten. Daß er neben Palaiphates, Charax und ähnlichen Gewährsmännern bei den obengenannten häufig auftritt, macht ihn freilich nicht glaublicher.
³) 5 drärn o LAX,ho véar, EAnn uSre ee ie e avS y Herd. o 02 006G 6v6art Astevy« Müller p. 116.
⁴) Sie hat doch nur 2 Namen, um wieviel glücklicher darin, als Niobe(des Phoroneus Tochter) welche die Mytho⸗ logen mit fünf Vätern ausſtatten!
⁵) Vieles, was Malalas im griech. Dictys geleſen hat(lib. 5 0 152), finden wir im lateiniſchen nicht. Die ganze Erzählung für Idomenens iſt nur ein geringfügiger Teil der Stoffmaſſe, die Malalas wie in einem Roman und Buttmanns Fragm. wie in einem Romanargument bietet.
³) Malalas läßt zwar den Odyſſeus direkt durch zwei Schiffe des Idomeneus heimgebracht werden, während Butt⸗ manns Frgm. ihn dann zum Alkinoos kommen läßt und die Telegonie anhängt. Aber Malalas zielt nicht dahin, ſondern biegt, nicht ohne einen ſehr ungeſchickt eingeſchobenen Rückblick auf die trojaniſchen Kämpfe zwiſchen Jl. 24 und der Er⸗ oberung, zur Geſchichte Iſraels, Roms und Makedoniens ab.


