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und als Musikausdrücke haben sich noch andere lateinische Ordinalia erhalten wie:
tertius als tiers in le tiers état, der dritte Stand; étre en tiers, der dritte im Bunde sein u. a.
quartus als quart in un quart d'heure, eine Viertelstunde; un quart, ein Viertel u. a.;
quintus als quint in Charles-Quint, Karl V.; la quinte, die Quinte;
seaxta als sexte, die Sexte; oclava als octave, die Oktove.
Die Ordnungszahlen ausser premier und second(daneben auch deuxieme) werden durch Anfugung des Suffixes iꝰme an die entsprechende Grundzahl gebildet:
quatre— le quatrième.
Für die Monatsdaten und die Untersch eidung gleichnamiger Fürsten ist das Lateinische wertlos. Der lateinische Kalender ist ganz anders aufgebaut wie der heutige, und gleichnamige Fürsten werden im Lateinischen durch Ordnungszahlen, im Französischen dagegen durch Grundzahlen unterschieden.
Bei der Bildung der zusammengesetzten Zahlen von 20 bis 100 verfährt das Lateinische so, daß es die kleinere Zahl mit et meist vorangehen laßt, das Französische setzt sie dagegen nach:
duo- et· viginti
eoels. In— vingt deuæ.
Bei der Erlernung der englischen Zahlwörter kann das Französische keine Hilfe bieten, da diese in ihrer Bildung durchaus germanisch sind: seven sieben, ten zehn. teen bei den Zahlen von 13— 20 ist deutsch zehn(fifteen), h bei den Zehnern deutsch-zig, hig(thirty, dreißig).


