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Auch in der Consecutio temporum stimmt das Französische und Englische im allgemeinen mit dem Latei- nischen überein. Steht im Hauptsatz ein Praesens, so folgt im abhaängigen Satze darauf das Präsens, Perfekt oder Futur, steht im Hauptsatz ein Imperfekt, so folgt im Nebensatz Imperfekt, Conditionell oder Plusquamperfekt.(Näher auf die Folge der Zeiten einzugehen, ist nicht das Pensum des ersten Unterrichtsjahres im Englischen). Eine Sonderstellung nimmt das Perfekt im Englischen ein.
VII. Die Zahlwörter.
Die französischen Kardinalzahlen weisen im allge- meinen eine große Aehnlichkeit mit den lateinischen auf, daß es sich empfiehlt, bei ihrer Erlernung das Lateinische als Stutze für den Schüúler heranzuziehen. Selbst wenn einzelne lateinische Zahlwörter, wie sepiendecim, duodevinginti, unde- vinę inti, septuaginta, octoginta verloren gegangen und durch Neubildungen ersetzt worden sind(dix-sept, diæ-huit, dix neuf, soixante-qix, quatre-vingt), und andere Zahlwörter sich so weit vom lateinischen Etymon entfernt haben, wie triginti—₰ trente, octo— huit, daß sie der Schüler in der neuen Gestalt kaum wiedererkennen kann, sind doch viele dem Lateinischen so nahe geblieben, daß das Etymon dem Schüler beim Erlernen der französischen Kardinalia eine Stutze sein kann:
quatre 1quatluor, trois 1twes, vingt= viginli cent= cenluna
u. a.
Bei der Erlernung der französischen Ordinalia kann das Lateinische dem Französischen nur recht wenig von Nutzen sein, da nur primus, sogar noch in der Form primarius, und secundus als premier und second als Zahlwörter in das Französische übergegangen sind. In bestimmten Redensarten


